Tausende Meter Gestein
Das lag über einer Baustelle von Kremsmüller im Herzen der Alpen.
Wer in 2.000 Meter Seehöhe Leistung zeigen will muss topfit sein. Bei der Arbeit im Stollen ist aber auch mentale Stärke gefragt. Ins Freie führt bloß ein Notausgang in der Mitte des engen, finsteren Stollens. Sicherheit gewährleisten viele Maßnahmen: Große Gebläse an den Eingängen sorgen für Zu- und Abluft. Erschwert hat das die Wetterscheide am Alpenhauptkamm. Föhnstürme mit 120 Stundenkilometer und unbeständige Hoch- und Tiefdruckgebiete sind hier keine Seltenheit. Ein Messgerät für die Konzentration von Sauerstoff und Kohlendioxid ist daher ständiger Begleiter für jeden Monteur. Schlägt es Alarm, schützen Notfallkits vor giftigem Gas, Rauch und Sauerstoffmangel. Über ein Feldtelefon halten die Männer Kontakt mit einem Sicherheitsposten. Universaltragen aus dem Bergrettungswesen stehen auch ständig parat.
Wann montiert wird bestimmt der Gletscher. So konnten die Anschlussleitungen erst im Sommer installiert werden, als die Großglockner-Hochalpenstraße frei war. Die Arbeiten im Möll-Überleitungsstollen werden 2011 finalisiert. Seit April ist der Stollen wieder mit Schmelzwasser geflutet.
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Mehr über Rohrleitungsmontagen von Kremsmüller erfahren Sie hier.
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