Tandemschweißen Kremsmüller
Eine Wurzelschweißung im Tandemverfahren ist wesentlich sicherer und auch einfacher als eine Wurzelschweißung für den Einzelnen.
Tandemschweißen Kremsmüller Tandemprozess Beidseitig gleichzeitig schweißen
August 2017

Mit Klopfzeichen zur perfekten Schweißnaht

Tandemschweißen gibt es seit Jahrzehnten. Oft vernachlässigt, hat das Verfahren aber bestechende Vorteile
Filmteams gaben sich in Steinhaus in letzter Zeit die Klinke in die Hand. Waren die Filmemacher des Öfteren in Sachen Imagefilm für „United Skills of Kremsmueller“ in den Werkshallen zugegen, besuchte auch Fronius kürzlich die Apparatefertigung in Steinhaus. Für Anwenderreportagen des renommierten Schweißmaschinen-Herstellers wird Film-, Foto- und Textmaterial bei Kunden gesammelt. Und Material gibt es reichlich, da Schweißarbeiten an einzigartigen Bauteilen mit herausfordernden Werkstoffen eine der wichtigsten Kernkompetenzen von Kremsmüller sind. Im Fokus stand das gleichzeitig beidseitige WIG-Schweißen − auch als WIG-Tandemschweißen bekannt.
„Dieser Prozess wird bei uns hauptsächlich für die Wurzelschweißung im Großbehälterbau angewendet. Das hat einfach sehr große Vorteile. Es geht schneller, der Gasverbrauch ist geringer. Zudem erspare ich mir schon in der Schweißkanten-Anarbeitung Zeit, weil ein größerer Steg bleiben kann. Die zwei größten Faktoren sind aber die Prozesssicherheit und dass ich mir das Ausschleifen der Gegenseite erspare", erklärt Gerhard Haminger, Leiter der Karl Kremsmüller Schweißakademie.

Doch auf eines kommt es besonders an: Die Kommunikation zwischen den beiden Tandem-Schweißern muss stimmen. Obwohl man sich auch mit Headsets unterhalten könnte, wird beim Schweißen großer Bauteile nach wie vor über Klopfzeichen oder andere Handzeichen miteinander kommuniziert. An Grenzen stößt man beim WIG-Tandemprozess lediglich beim Bearbeiten von wärmesensiblen Werkstoffen.
Neuigkeiten
Sauergasbehälter für Weißrussland
Sauergasbehälter für Weißrussland
Nachdem zwei Sauergasbehälter erfolgreich ausgeliefert wurden, kam prompt ein Folgeauftrag der weißrussischen Raffinerie JSC Mozyr.
Nicht viele Anlagenbauer können in Dimensionen wie diesen fertigen. Einer der Gründe, die bei diesem Auftrag für Kremsmüller sprachen. Die Durchmesser von über fünf Meter (5050 mm) war tatsächlich die Krux bei diesem Projekt.

An einen Straßentransport von Steinhaus nach Mozyr (Belarus) war nicht zu denken, da für diese Dimensionen kein Transportkorridor auf der Straße gefunden werden konnte. So wurden die beiden Separatoren in Steinhaus zu 90 Prozent vorgefertigt und via LKW mit Kesselbrücke nach Linz transportiert. Direkt im Donauhafen wurde der Behälter dann fertig gestellt. Vom Linzer Hafen aus ging es dann via Binnen- und Hochseeschiff nach Estland und von dort weiter am Landweg direkt zum Bestimmungsort in Weißrussland.

Die Behälter wurden aus sauergasbeständigem C-Stahl gefertigt und außen mit Heizschlangen versehen um ein Einfrieren im Winter zu verhindern. Die Separatoren scheiden Flüssigkeiten (Kondensat) aus feuchter Luft/Gas ab und halten Temperaturen bis über 400 Grad stand. Der zweite Behälter ist für den Not- oder Schadensfall als Reserve gedacht.

Nachdem der Kunde mit dem Ergebnis mehr als zufrieden war, wurde Kremsmüller noch mit einem dritten Behälter dieser Art beauftragt. Dieser wird derzeit nach exakt gleichem Procedere wie die ersten beiden gefertigt.
Jänner 2018
Kremsmüller auf Hochalpen-Montage
Kremsmüller auf Hochalpen-Montage
Mitten in den Vorarlberger Alpen finden im Kavernenkraftwerk Obervermunt II aufwändige Montagearbeiten statt.
Für GE Renewable Energy werden zwei neue Generatoren mit einem Durchmesser von rund acht Meter mitten im Berg zusammengebaut. Um die an Größe und Gewicht beeindruckenden Bauteile an Ort und Stelle zu befördern waren sechs Sondertransporte mit je 120 Tonnen Ladung notwendig. Der Konvoi mit zwei Lkws und einem Tieflader maß bis zu 66 Meter. Nach dem Umladen auf einen SPMT (Anm. Modulfahrzeug mit eigenem Antrieb) wurden die Teile über die Silvretta Hochalpenstraße in die Kraftwerkskaverne auf 1600 Meter gebracht.

Die Monteure waren und sind während der Bauzeit jeweils für 10 Tage im Camp auf rund 2000 Meter. Seit April 2017 läuft der Auftrag bereits und soll nach einem Jahr Bauzeit voraussichtlich mit April abgeschlossen sein – abhängig von der Wettersituation und der Lawinengefahr in der Region. Neben der Generatorenmontage ist Kremsmüller mit der mechanischen Fertigung in Krieglach verlässlicher Partner bei diesem Projekt. Kurzfristig benötigte Teile werden den nächsten Monteuren gleich zum Einsatzort mitgegeben um Verzögerungen zu vermeiden. Gefertigt werden unter anderem spezielle Distanzplatten oder Aluminiumteile, die sich durch präzise und maßgeschneiderte Bearbeitung auszeichnen.

Paul Hunger, Site Leadership Manager PMSI bei GE Renewable Energy: „Wie auch schon bei einigen Projekten in der Vergangenheit haben wir auch für das Projekt OVW II das Personal für die Montage bei Kremsmüller bestellt. Die Qualifikationen des Personals und die Ausführung der Montage entspricht wieder unseren hohen Qualitätsanforderungen. Für Baustellen mit solchen speziellen Anforderungen sind schnelle Reaktionszeiten und Flexibilität in allen Bereichen unbedingt erforderlich.“
Jänner 2018
Tanklagerbau im hohen Norden
Tanklagerbau im hohen Norden
Das dritte Jahr in Folge ist Kremsmüller auf der Baustelle in Wilhelmshaven vertreten. Ein neues Projekt wartete in Rotterdam.
Auch im dritten Jahr nach dem Startschuss 2015 laufen die Arbeiten im Tanklager Wilhelmshaven weiter. Dieses Jahr wurden Rohrleitungen, Tanks und die Verladestationen saniert. 3500 Meter Versorgungsleitungen wurden verlegt, Filterstationen aufgebaut und rund 1500 Nähte geschweißt. Die Arbeiten an der Jet-Fuel-Anlage konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Diese Anlage versorgt den Flughafen Leipzig mit Flugbenzin. Derzeit laufen Arbeiten für die Wiederinbetriebnahme der VRU-Anlage zur Gasrückführung. Bis Ende 2018 soll das Projekt fertiggestellt sein.

In Rotterdam läuft seit Anfang 2017 ein neues umfassendes Projekt. Während in Wilhelmshaven eine Raffinerie zum Tanklager umgebaut wurde, entsteht im Hafen Rotterdam ein komplett neues Tanklager. Kremsmüller wurde mit der gleichzeitigen Montage von acht Flachbodentanks betraut. Das Gesamtvolumen der Tanks beträgt 200.000 m³. 4900 Tonnen Stahlbleche werden dazu verbaut. Ende April startete zudem die Montage des 13.000 Meter umfassenden Rohrleitungssystems und des Brandschutzes – komplett mit den erforderlichen Unterstützungen und Armaturen. Neben dem Tank- und Rohrleitungsbau wurde auch die Stahlbau-Montage im Umfang von rund 600 Tonnen von Kremsmüller durchgeführt. Folgeprojekte sind bereits in der Pipeline.

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Dezember 2017
Mitten im Messeherbst 2017
Mitten im Messeherbst 2017
Vier Fachmessen stehen von September bis November am Programm – alle mit Schwerpunkt Prozesstechnologie für den Apparatebau.
Auf gleich drei der geplanten Fachmessen feiert Kremsmüller Premiere – wie die oils+fats in München, die im September zeitgleich und im selben Rahmen mit der groß angelegten drinktec lief. Zum ersten Mal war das Team der Prozesstechnologie auf diesem Fünf-Tage-Event vertreten. Wichtige Kontakte konnten geknüpft und bestehende Geschäftsbeziehungen intensiviert werden.

Großer Andrang herrschte auch auf der Powtech in Nürnberg. Sie ist Leitmesse für mechanische Verfahrenstechnik, Analytik und Handling von Pulver und Schüttgut. Ausgestattet mit modernster Virtual-Reality-Technik konnte den einschlägig interessierten Messe-besuchern hautnah gezeigt werden, was Kremsmüller auf die Beine stellt. Zu sehen gab es wieder beeindruckende Einblicke in die Produktion. Und man konnte erstmals durch das virtuelle Modell einer Gesamtanlage gehen, wodurch auch Laien einen perfekten Eindruck einer prozesstechnischen Anlage erhielten.

Kommende Woche verschlägt es Kremsmüller zum bereits vierten Mal nach Moskau auf die Khimia – eine wichtige Fachmesse für die chemische Industrie im russischsprachigen Raum. Schließlich reist das Team der Prozesstechnologie im November noch in den Süden, nach Rimini. Auf der Ecomondo – Fachmesse für Material- und Energiegewinnung – ist Kremsmüller auf einem Gemeinschaftsstand mit Partner KVT (Kanzler Verfahrenstechnik) präsent.
Oktober 2017
Kraftakt in Schwechat
Kraftakt in Schwechat
Zwei große Stillstände bei Borealis und OMV forderten alle Beteiligten. Zu Spitzenzeiten waren über 500 Mitarbeiter im Einsatz.
Qualitätsarbeit unter Zeitdruck, Disposition und Koordination der Vielzahl an Mitarbeitern, Sicherheitsperformance – es gibt viele Aspekte, die einen großen „Turnaround“ zur Herausforderung machen. Jahrzehntelange Erfahrung und unermüdlicher Einsatz sorgen aber dafür, dass Kremsmüller immer wieder gerne für solche Aufgaben eingesetzt wird.

Instandhaltungstätigkeiten machten den Großteil der Arbeiten beim Shut-down im Borealis-Werk aus. Es wurden rund 1000 neue Rohrleitungseinbindungen geschweißt, 1200 Stück Armaturen getauscht oder erneuert und rund 8000 Flanschverbindungen bearbeitet. Noch umfangreicher gestaltete sich der Stopp bei OMV. Im Herzstück der Raffinerie, der FCC-Anlage (Anm.: FCC = Fluid Catalytic Cracking; Bei diesem Prozess wird Erdöl in wichtige Vorprodukte für die Kraftstofferzeugung umgewandelt), wurde eine neue Rauchgasleitung installiert. Rohrleitungs- und Stahlbau im Rahmen des Austauschs zweier Wärmetauscher war in der komplexen Ethylen-Anlage der Aufgabenbereich. Die Abteilung Armaturenservice durchliefen über 1700 Teile: 1614 Sicherheitsventile, 61 Absperrklappen, 20 Schieber und 26 Wechselventile unterschiedlicher Nennweiten wurden serviciert.

Ein Aspekt, der Kremsmüller besonders am Herzen liegt, ist die Sicherheit. Nicht nur aufgabenbezogen, auch sicherheitstechnisch konnten die Aufträge ohne Zwischenfälle abgewickelt werden.

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Oktober 2017
Montagearbeiten - heiß und salzig
Montagearbeiten - heiß und salzig
Eine Salzbadlinie beim deutschen Dichtungshersteller Semperit in Deggendorf wurde umgebaut, zwei weitere übersiedelt
Da das Team des Stützpunktes Krieglach Dauergast im Wimpassinger Stammwerk von Semperit ist, war man auch bei den Vorhaben in Deggendorf mit an Bord. Eine komplette Anlage sollte versetzt werden. Eine Salzbadlinie wurde demontiert, zwei weitere Linien übersiedelt. Zusätzlich musste der Stahlbau − also Bühnen und Treppen – passend abgeändert und teils erneuert werden. Auch bei der Montage der neuen Öfen wirkten die Monteure von Kremsmüller mit und übernahmen die gesamte Baustellenkoordination zwischen den beteiligten Firmen. Fast alle Arbeiten fanden im laufenden Betrieb statt, mit Ausnahme der Übersiedelung der Salzbäder. „Gerade weil wir zum ersten Mal in Deggendorf im Einsatz waren, wurden wir genauestens beobachtet. Offensichtlich hat die Performance überzeugt, denn die nächsten Umbauten werden wieder mit uns umgesetzt“, freut sich Projektleiter Günter Schafferhofer.

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September 2017
Qualität ohne Kompromisse
Qualität ohne Kompromisse
Kremsmüller hat ein Projekt für die Walzkrafterhöhung in einem niederländischen Stahlwerk abgewickelt
Kremsmüller wurde mit dem Bau des neuen Hydraulikraums im Werkskeller und der Verrohrung zu den Walzständern betraut. Um die Aufgaben im zweiwöchigen Hauptstillstand bewältigen zu können, mussten das Equipment und die Hauptverrohrung vorinstalliert, gespült und getestet werden. Beim Stopp Ende 2016 ging es dann Schlag auf Schlag. Das Montage-Team demontierte das alte Equipment an den Walzständern und installierte das neue. Nach Fertigstellung einer der Walzständer wurde zeitgleich mit der Inbetriebnahme begonnen. Parallel wurden die anderen vier Ständer bearbeitet. Trotz engem Terminplan und strengsten Sicherheitsauflagen stellte Kremsmüller die Arbeiten zeitgerecht und problemlos fertig.

„Weil ein zweites Kremsmüller-Projekt im Werk stattgefunden hat, konnten Synergien genutzt werden. Der Kunde forderte ‚High Quality‘ ohne Abweichungen oder Kompromisse − und genau das haben wir abgeliefert“, so der zuständige Projektleiter.
August 2017
Schwertransport mal drei
Schwertransport mal drei
Drei 85 Tonnen schwere und 30 Meter lange Wärmespeicher wurden rund 600 Kilometer von Steinhaus nach Kaiserslautern transportiert
Die Stadtwerke Kaiserslautern errichteten eine neue Wärmespeicheranlage. Dafür wurden in Steinhaus drei Druckspeicher mit je 30 Meter Länge, 4 Meter Durchmesser und 340m3 Volumen gefertigt.

Die 85 Tonnen schweren Wärmespeicher machten sich einzeln auf den 600 Kilometer langen Weg nach Kaiserslautern – eine logistische Herausforderung, die bereits vor den Toren der Kremsmüller-Fertigung begann. Damit das Spezialfahrzeug mit Hubhebelkesselbrücke überhaupt das Werksgelände verlassen konnte, mussten Buchshecken versetzt und Grünflächen neben der Straße mit zentimeterdicken Eisenplatten ausgelegt werden. Quer über die Straße und den Mitarbeiterparkplatz schob das Fahrzeug dann aus der Halle und machte sich auf nach Kaiserslautern. Vor der Einfahrt zu den Stadtwerken wurden die Apparate aufgrund der enormen Dimensionen umgeladen – auf selbst fahrende SPMTs (Anm. Self-Propelled Modular Transporter).

Das Einheben und die Montage auf von Kremsmüller vorab gelieferte Ankerkörbe funktionierte reibungslos. Bis zum Beginn der Heizperiode 2017/2018 soll die Wärmespeicheranlage in das Fernwärmenetz integriert werden. So soll die Produktion von Strom und Fernwärme entkoppelt und flexibler auf die Marktanforderungen reagiert werden können. Des weiteren dient die neue Anlage der zusätzlichen Besicherung der Fernwärme.

Hier geht's zum Projektvideo der SWK!
Juli 2017
Naturdämmstoffe im Fokus
Naturdämmstoffe im Fokus
Revisionsarbeiten bei einem Hanfverarbeiter im niederösterreichischen Haugsdorf.
Großes Lob erhielt das Kremsmüller-Team für seinen Einsatz bei den Revisionsarbeiten für Naporo in Haugsdorf, Mitglied der Synthesa-Gruppe.

Innerhalb von sechs intensiven Wochen wurde der Thermobonding-Ofen wieder in einen tadellosen Zustand gebracht und darüber hinaus noch sämtliche Maschinen gewartet. Der Ofen dient dem Aufschmelzen von Fasern, die als Bindemittel dem Hanf beigemengt werden. Aus diesem werden nachhaltige Dämmstoffe produziert.

„Wir haben schnell gemerkt, dass wir hier echte Profis zu Unterstützung hatten. So konnten wir den Zeitplan erfolgreich halten und unsere Kunden nahtlos beliefern. Vielen Dank!“ Peter Gschladt, Betriebsleiter Naporo Klima Dämmstoff GmbH.

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Juli 2017
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Die ersten Teilnehmer haben das Programm nun mit Lehrabschluss beendet. Zwei Jahre mit 600 Ausbildungsstunden liegen hinter ihnen
Im Jahr 2015 hat das WIFI OÖ im Rahmen des Firmen Intern Trainings (FIT) gemeinsam mit Jobmeister und der Kremsmüller-Sparte Telekommunikationstechnik mit der Zusatzausbildung von Fachkräften begonnen. Der gesamte Turnus zum Elektro-Gebäudetechniker dauerte 24 Monate. 600 Stunden absolvierten die Monteure insgesamt, inklusive Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung.

Job-Aufträge und Ausbildung unter einen Hut zu bekommen, verlangte allen Beteiligten einiges ab − und doch hat es sich bezahlt gemacht. „Durch die Zusatz-Ausbildung habe ich nur gewonnen − was die Position betrifft ebenso wie finanziell“, freut sich der frisch gebackene Obermonteur Tom Koppler. Einige der Absolventen hätten von einem Lehrabschluss nicht einmal zu träumen gewagt und sind begeistert, dass sich Theorie, Praxis und Job mit dem FIT doch so gut vereinbaren ließen. Möglich gemacht hat diese Ausbildungsschiene der SWF (Sozial- und Weiterbildungsfonds).

Durch den vollen Einsatz aller Beteiligten konnte so ein echtes Vorzeigeprojekt in der Weiterbildung von Fachkräften geschaffen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Jobmeister-Kollegen, die diese Chance zur Höherqualifikation im zweiten Bildungsweg wahrnehmen!

Alle offenen Jobs finden Sie
hier und auf jobmeister.at. Gerne können Sie uns auch per Mail kontaktieren − mit einem Klick auf den Briefumschlag!
Juni 2017
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