Programm Lehrlingstage Kremsmüller Fragestunde
Gregor Kremsmüller nahm sich Zeit um den Lehrlingen in Steyregg einen Besuch abzustatten.
Programm Lehrlingstage Kremsmüller Fragestunde Teamarbeit Workshop Gruppenübung Kremsmüller Outdoorübung Kremsmüller Lehrlinge Teamarbeit Workshop Gruppenübung Kremsmüller
August 2017

Zusammengehörigkeitsgefühl wurde gestärkt

Auch heuer lud Kremsmüller zum jährlichen Lehrlingswochenende in den Lachstatthof in Steyregg – mit vollem abwechslungsreichem Programm
Die Trainer von „minds in motion“ haben wieder ihr Bestes gegeben um für unsere Lehrlinge zwei spannende Tage zu organisieren. Dieses Jahr stand das sehr wichtige Thema „Wirtschaft − Der Lehrling als Unternehmer?“ auf dem Programm. Mittels Workshops, Teamtrainings und Diskussionen wurden die Themen interessant und kurzweilig gestaltet. Bereits am ersten Nachmittag wurden unsere jungen Fachkräfte gefordert. Gregor Kremsmüller stattete ihnen einen Besuch ab.
Die Lehrlinge mussten ihm dann die Kernkompetenzen von Kremsmüller aus ihrer eigenen Sicht präsentieren. Diese Gelegenheit wurde von der Geschäftsleitung genutzt, um auch unseren Jüngsten den künftigen Weg von Kremsmüller aufzuzeigen. Zum Abschluss stellte sich Gregor Kremsmüller den beruflichen wie auch privaten Fragen der Lehrlinge.

Die zwei Tage wurden wieder optimal genutzt, um das Zusammengehörigkeitsgefühl unserer Lehrlinge aus Steinhaus, Schwechat und Krieglach zu stärken. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Lehrlingen für die Einsatzbereitschaft und mitgebrachte Motivation!
Neuigkeiten
Engagement für Lehrlinge
Engagement für Lehrlinge
Der hohe Stellenwert der Lehrlingsausbildung bei Kremsmüller wurde vor kurzem mit einer Auszeichnung gewürdigt.
Vom WIFI NÖ wurde Kremsmüller mit der Ausbildertrophy 2017 geehrt. In Niederösterreich (Schwechat) hat Kremsmüller in den letzten zehn Jahren proportional zu Unternehmensgröße und Sparte die größte Anzahl an Lehrlingen erfolgreich bis zum Ausbildungsabschluss begleitet.

Bei Kremsmüller wird ständig an der optimalen Ausbildung gefeilt. Beispiele dafür sind Ausbildungsverbünde oder Austauschprogramme mit Partnerfirmen. Darüber hinaus wurde für angehende Mess- und Regeltechniker vor rund zwei Jahren ein
Trainingscenter in Schwechat ins Leben gerufen, um noch praxisbezogener Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln.

Derzeit werden in der Unternehmensgruppe an den Standorten Steinhaus, Schwechat und Krieglach 28 Lehrlinge ausgebildet. Alle Infos über freie Lehrstellen, angebotene Lehrberufe etc. findest du hier.

Mit einem Klick auf das Briefsymbol trittst du direkt per Mail mit unseren Zuständigen im BewerberInnen-Management in Kontakt.
Juli 2017
Marke Kremsmüller hat bestes Image
Marke Kremsmüller hat bestes Image
Die internationale Organisation "Superbrands" verlieh Kremsmüller ein Zertifikat für ausgezeichnete Markenarbeit
Die Marke Kremsmüller ist eine der „Superbrands Austria 2017“! Superbrands ist eine international agierende Organisation und führende Autorität in der Markenbewertung. Ausgezeichnet werden Marken, die am Markt oder im jeweiligen Marktsegment ein hervorragendes Image aufgebaut haben. Ein Expertengremium aus verschiedenen Industriezweigen und Fachbereichen fällte die Entscheidung im B2B-Bereich. Eine besondere und nicht alltägliche Auszeichnung für einen Industrieanlagenbauer wie Kremsmüller. Das freut natürlich auch die Kreativschmiede designkitchen. Seit zwölf Jahren wird die Marke "Kremsmüller" von Arno Hochsteiner begleitet, der Markenarbeit treffend auf den Punkt bringt:

„Ehrlicherweise muss man sagen, dass nicht das Erscheinungsbild ein Unternehmen zur Marke macht, sondern strategische Ausrichtung, Fokussierung, tatsächliche Leistungen und Konsequenz, immer dran zu bleiben − Erst dann wird man im Laufe der Zeit zur Marke. Branding ist der starke Anker, der Marke (be)greifbar, sichtbar und unverwechselbar macht.“

Mehr Infos:
superbrands.at, designkitchen.at
Juni 2017
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Die ersten Teilnehmer haben das Programm nun mit Lehrabschluss beendet. Zwei Jahre mit 600 Ausbildungsstunden liegen hinter ihnen
Im Jahr 2015 hat das WIFI OÖ im Rahmen des Firmen Intern Trainings (FIT) gemeinsam mit Jobmeister und der Kremsmüller-Sparte Telekommunikationstechnik mit der Zusatzausbildung von Fachkräften begonnen. Der gesamte Turnus zum Elektro-Gebäudetechniker dauerte 24 Monate. 600 Stunden absolvierten die Monteure insgesamt, inklusive Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung.

Job-Aufträge und Ausbildung unter einen Hut zu bekommen, verlangte allen Beteiligten einiges ab − und doch hat es sich bezahlt gemacht. „Durch die Zusatz-Ausbildung habe ich nur gewonnen − was die Position betrifft ebenso wie finanziell“, freut sich der frisch gebackene Obermonteur Tom Koppler. Einige der Absolventen hätten von einem Lehrabschluss nicht einmal zu träumen gewagt und sind begeistert, dass sich Theorie, Praxis und Job mit dem FIT doch so gut vereinbaren ließen. Möglich gemacht hat diese Ausbildungsschiene der SWF (Sozial- und Weiterbildungsfonds).

Durch den vollen Einsatz aller Beteiligten konnte so ein echtes Vorzeigeprojekt in der Weiterbildung von Fachkräften geschaffen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Jobmeister-Kollegen, die diese Chance zur Höherqualifikation im zweiten Bildungsweg wahrnehmen!

Alle offenen Jobs finden Sie
hier und auf jobmeister.at. Gerne können Sie uns auch per Mail kontaktieren − mit einem Klick auf den Briefumschlag!
Juni 2017
Technologie hält Einzug in die Fertigung
Technologie hält Einzug in die Fertigung
Präzisions-Maschinenbau, komplexe Prozesse, herausfordernde Spezialwerkstoffe – Kremsmüller fasst in der Prozesstechnologie Fuß
Kremsmüller ist in der Pole-Position für den verfahrenstechnischen Apparatebau. Dazu wurde in den letzten Monaten die benötigte Infrastruktur geschaffen. Während Kremsmüller in Sachen EMSR bzw. Automatisierungstechnik optimal aufgestellt ist, wurden in den Werkshallen nun die Adaptierungen für die neuen Fertigungsschritte realisiert.

So wurde für die verfahrenstechnischen Apparate ein spezieller Gerüstturm gebaut, der den Probebetrieb in vertikaler Position ermöglicht. Ein komplexes, aber notwendiges Unterfangen: Der fertige Apparat muss wieder zerlegt und die Bauteile in Präzisionsarbeit mit einem Spezialkran über das Hallendach eingehoben und vertikal zusammengebaut werden. Der Probebetrieb dient der Gewährleistung der Planwerte. Erst nach dieser Qualitätssicherung ist der Apparat bereit zur Auslieferung. Kremsmüller beschreitet in diesem Segment neues Terrain. Um eine Vielzahl an Branchen bedienen zu können setzt man auf starke Partnerschaften mit Ingenieurbüros. Bei der thermischen Trenntechnologie, wie dies z.B. bei Dünnschichtverdampfern der Fall ist, hat man das Know-How im eigenen Haus aufgebaut. Im Verbund mit den weiteren Fachbereichen von Kremsmüller kann man so ein am Markt einzigartiges Komplettpaket ohne Schnittstellen bieten.

Alle Aspekte der Verdampfertechnologie − darunter fallen z.B. die Verfahrenstechnik, Machbarkeitsstudien und Pilotanlagen − werden komplett durch Experten von Kremsmüller abgedeckt. Das Ergebnis daraus ist bereits sichtbar, erste Projekte sind erfolgreich fertiggestellt weitere herausfordernde Projekte bereits in der „Pipeline“.

Sie wollen mehr über unsere Technologie-Sparte erfahren? Mit Klick auf Kontakt gelangen Sie per Mail direkt an unsere Experten.
Juni 2017
25-Jahr-Jubiläum für Leizpig
25-Jahr-Jubiläum für Leizpig
Das Kremsmüller-Tochterunternehmen in Leipzig wurde 1991 gegründet und vertritt alle Anlagenbau-Leistungen am deutschen Markt.
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Kremsmüller-Tochterunternehmens in Deutschland lud die Geschäftsleitung zu einer Feier vorort. Geschäftsführer Karl Strauß würdigte besonders die Treue und Loyalität aller langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bereits im Jahr 1991 wurde Kremsmüller Leipzig ins Leben gerufen. Heute vertritt das Unternehmen erfolgreich alle Anlagenbauleistungen von Kremsmüller auf dem deutschen Markt. Der Standort hat beste Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum. Erklärtes Ziel für die nächsten Jahre ist es, die Aktivitäten in Deutschland weiter auszubauen und den Personalstamm kontinuierlich zu steigern. Deutschland stellt für Kremsmüller derzeit den Zielmarkt Nummer 1 dar. Aus diesem Grund wurde im Herbst 2015 auch die ehemalige Imtech-Tochter Max Straube Industrierohrleitungsbau übernommen.

Sie wollen mehr über unser Leistungsangebot in Deutschland erfahren? Dann klicken Sie auf Kontakt und treten mit uns per E-Mail in Kontakt. Unsere Experten beraten Sie gerne.
April 2017
High-Tech im Anlagenbau
High-Tech im Anlagenbau
Industrieanlagenbauer Kremsmüller erlebt eine rasante Entwicklung hin zu mehr Technologie und Spezialwerkstoffen.
Massive Investitionen in den vergangenen acht Jahren waren und sind ein klares Bekenntnis zum Standort der Kremsmüller-Zentrale in Steinhaus. Die Produktion wurde auf insgesamt 10.000m² erweitert und hochmoderne Fertigungsmaschinen angeschafft. Eine Entscheidung, die zur rechten Zeit gefällt wurde. Denn gerade in den bis zuletzt wirtschaftlich flauen Jahren entwickelten sich die technologischen Bereiche Apparatebau sowie Elektro-, Mess-, Steuer- und Regeltechnik zur Kremsmüller-Speerspitze.

So passte sich das Unternehmen den Marktanforderungen an. Im Zuge dessen standen im letzten Jahr einige größere Veränderungen an – zurück zu den Wurzeln hieß die Devise. Während man seit der Gründung im Jahr 1961 immer größer und das Portfolio immer breiter wurde, konzentriert sich das Unternehmen nun wieder hauptsächlich auf die ursprünglichen Kernkompetenzen im Industrieanlagenbau.

„Die Auftragsbücher im Apparatebau sind übervoll. Die Projekte sind aber keineswegs mehr mit denen vor 20 oder 30 Jahren zu vergleichen. High-Tech-Geräte und exotische Werkstoffe wie Titan sind gefragt. Zudem tauchen wir immer mehr in den technologischen Bereich ein. Anstatt ‚nur‘ Präzisionsfertiger im Apparatebau zu sein, entwickeln wir mittlerweile auch für einige Technologien die Verfahrenstechnik. Dieser Bereich wächst auch immer mehr mit unserer Automatisierungstechnik zusammen. Hier sehen wir großes Potential für spannende Innovationen“, erklärt Inhaber und Co-Geschäftsführer Gregor Kremsmüller.
April 2017
Lager- und Fördersysteme by Kremsmüller
Lager- und Fördersysteme by Kremsmüller
Seit gut einem Jahr gibt es den Bereich Lager- und Fördersysteme nun bei Kremsmüller. Zeit die Sparte vor den Vorhang zu holen
Der Schwerpunkt bei den von Kremsmüller angebotenen Leistungen liegt bei der mechanischen Montage der Anlagen und Geräte sowie der Begleitung bis zur Inbetriebnahme. Forciert werden derzeit gesamtheitliche Projekte, die auch Elektro- und Steuertechnik mit einschließen.

Die Sparte Lager- und Fördersysteme betreut Projekte in ganz Europa. Mehrere Aufträge in Tschechien, der Schweiz und in Deutschland wurden bereits erfolgreich abgeschlossen – darunter auch eine herausfordernde Montage in einem Tiefkühllager. Bei minus 28 Grad Celsius wurde die bestehende Fördertechnik erweitert. Aufgrund der Dimensionen war der Schweizer Auftrag nicht weniger speziell. Elemente bis zu 5,5t mussten mit einem Spezialkran über das Dach in die Halle gehoben werden und schließlich in 33m Höhe verschraubt werden.

„Aktuell arbeiten wir an einer Anlagenerweiterung in Holland. Bei diesem Projekt sind spezielle Hygienevorschriften zu beachten, da dort Lebensmittel verarbeitet werden“, beschreibt der Spartenleiter die jüngste Situation.

Sie wollen nähere Informationen zu unseren Leistungen für Lager- und Fördersysteme? Klicken Sie auf Kontakt und Sie gelangen direkt an unseren Experten.
Jänner 2017
Max Straube feiert 70-jähriges Bestehen
Max Straube feiert 70-jähriges Bestehen
Zum Jubiläum geben wir einen Einblick in die Entstehungsgeschichte unseres traditionsreichen Chemnitzer Tochterunternehmens
Am 1. November 1946 wurde der Grundstein der heutigen Kremsmüller-Tochter Max Straube Industrierohrleitungsbau GmbH gelegt. Die Gründerväter Otto Fiedler und Max Straube übernahmen damals einen Ingenieurbetrieb im sächsischen Chemnitz. Von Anfang an ist das Unternehmen im Zentralheizungs- und Rohrleitungsbau tätig. Schnell hat man die 100-Mitarbeiter-Marke geknackt. 1953 wird Max Straube alleiniger Inhaber. Die DDR-Zeiten gehen nicht spurlos vorüber. Es folgte die Verstaatlichung, und trotzdem konnte man bestehen. Kurz vor der Wiedervereinigung 1990 ließ Max Straube den Betrieb reprivatisieren. Als 73-Jähriger wird er noch einmal selbstständiger Unternehmer, bevor er im November die Geschäftsführung an seinen Sohn Peter Straube übergab.

Bald beteiligte sich der Anlagentechnik-Konzern Imtech an den Chemnitzern und riss sie 2015 fast mit ins Verderben. Kremsmüller fing das insolvente Unternehmen auf. Seit 1. Oktober 2015 ist es Teil der Gruppe und fügt sich als Traditionsbetrieb optimal ein – teilt man doch die gleichen Ziele und Werte. Denn auch bei Max Straube stehen Verlässlichkeit, Handschlagqualität, vertrauensvolle Zusammenarbeit und vor allem höchster Qualitätsanspruch an oberster Stelle. Neben der Niederlassung in Leipzig stellt Max Straube einen wichtigen Dreh- und Angelpunkt für den deutschen Markt dar. Eine Speerspitze für größere Projekte, die dann gemeinsam mit den Fachabteilungen aus Österreich abgewickelt werden.

„Dass wir die 70 Jahre erleben durften, haben wir Kremsmüller zu verdanken. Nach einem Jahr in diesem Verbund sind wir noch dankbarer. Tradition verbindet offensichtlich. Wir fühlen uns gut eingebunden und aufgehoben“, so André Höring, Geschäftsführer von Max Straube.
Jänner 2017
Erste Schritte in der Prozessindustrie
Erste Schritte in der Prozessindustrie
Verfahrenstechnik war bisher kein Kremsmüller-Metier. Mit dem Einstieg in die Dünnschichtverdampfungs-technologie ändert sich das
Bis dato war Kremsmüller zwar Meister im Fertigen der „Hardware“ wie Spezialapparaten, nun wird auch die „Software“ abgedeckt. Im Bereich der Dünnschichtverdampfung kann nun der gesamte technologische Prozess mit dem Kunden gemeinsam gestaltet werden. Alle verfahrenstechnischen Angelegenheiten obliegen Kremsmüller. Der ganze Prozess und auch Lebenszyklus werden abgedeckt – von der Anlagenkonzeption bis zur Umsetzung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung. Auch an die Gewährleistung der theoretischen Auslegungen wurde gedacht. Machbarkeitsstudien und Versuche werden in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut durchgeführt. Zwei Aufträge sind bereits in Bearbeitung. Für eine Biodieselanlage in Zentralchina werden zum einen Reaktoren aus Titan zur Veresterung gefertigt. Ein herausfordernder Werkstoff, mit dem Kremsmüller viel Fertigungserfahrung hat. Zum anderen wird erstmals ein Dünnschichtverdampfer und –trockner für das im Prozess anfallende Glycerin realisiert.

Beim zweiten Auftrag ist man in der Testphase: Für ein deutsches Versorgungsunternehmen soll in Österreich eine neue Anlage gebaut werden – zur Rückgewinnung von Altölen, Kühl- und Bremsstoffflüssigkeit. Ziel ist „Zero Liquid Discharge“. Diese rückstandslose Produktion wird derzeit mit einer eigens gebauten Pilotanlage getestet.

Sie wollen mehr über diese Thema erfahren? Dann klicken Sie auf Kontakt. Unser Ansprechpartner berät Sie gerne.
November 2016
Drei Dienstleistungen im Komplettpaket
Drei Dienstleistungen im Komplettpaket
In Steinhaus findet man Werkstoffprüfung, Werkstätten und Beizerei in unmittelbarer Nähe - alles hochmodern und für alle Anliegen gerüstet
Seit die Modernisierung der Beizerei fertiggestellt ist, kann in Steinhaus ein einzigartiges Dienstleistungspaket angeboten werden. Innerhalb von 100 Metern erreichen unsere Kunden die Leistungen Werkstoffprüfung, Reparaturwerkstätte und Beizerei.

Geprüft wird in allen Verfahren vom österreichischen Marktführer TPA-KKS zu 100 Prozent strahlensicher im eigens dafür konzipierten Strahlenanwendungsraum. Mit Anfang November 2016 gingen die eigenen Werkstoffprüfungs-Aktivitäten von Kremsmüller an das TÜV Austria Tochterunternehmen über. Die enge Partnerschaft am Standort Steinhaus ermöglicht nun mehr Flexibilität bei Prüfeinsätzen und innovative Dienstleistungspakete wie dieses. Die Beizerei zählt zu den größten Österreichs. Die Einrichtung folgt den neuesten technischen und ökologischen Standards. Gebeizt wird hier zu 100 Prozent emissionsfrei.

Die Fertigungshallen sind mit ihren 10.000m² Fläche und modernen Maschinenpark ohnehin für jegliche Anforderungen und Reparaturen geeignet.

Diese drei Services sollten die Abläufe unserer Kunden beschleunigen. Die Leistungen werden nach wie vor einzeln, aber nun speziell auch kombiniert angeboten: Ist ein Produkt nicht einwandfrei, kann es gleich vor Ort repariert, neu gemacht oder entsorgt werden. Je nach Situation wird immer die optimale Lösung gefunden. Passen die Resultate der Prüfung können die Produkte im Anschluss gebeizt werden. Der Kunde holt sich das fertige Produkt ab und erspart sich unnötige Wege und damit verbundene Kosten.

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November 2016
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