Naporo Thermobonding-Ofen Revisionsarbeiten
Der erste Dämmstoff nach den Revisionsarbeiten läuft vom Band − ohne Probleme und in gewohnter Qualität.
Naporo Thermobonding-Ofen Revisionsarbeiten
Juli 2017

Naturdämmstoffe im Fokus

Revisionsarbeiten bei einem Hanfverarbeiter im niederösterreichischen Haugsdorf.
Großes Lob erhielt das Kremsmüller-Team für seinen Einsatz bei den Revisionsarbeiten für Naporo in Haugsdorf, Mitglied der Synthesa-Gruppe.

Innerhalb von sechs intensiven Wochen wurde der Thermobonding-Ofen wieder in einen tadellosen Zustand gebracht und darüber hinaus noch sämtliche Maschinen gewartet. Der Ofen dient dem Aufschmelzen von Fasern, die als Bindemittel dem Hanf beigemengt werden. Aus diesem werden nachhaltige Dämmstoffe produziert.

„Wir haben schnell gemerkt, dass wir hier echte Profis zu Unterstützung hatten. So konnten wir den Zeitplan erfolgreich halten und unsere Kunden nahtlos beliefern. Vielen Dank!“ Peter Gschladt, Betriebsleiter Naporo Klima Dämmstoff GmbH.

Mehr Infos zu diesem oder ähnlichen Projekten erhalten Sie direkt per Mail − mit einem einfachen Klick auf Kontakt (Briefsymbol)
Neuigkeiten
Arbeiten an der Festung Hohensalzburg
Arbeiten an der Festung Hohensalzburg
Die Abteilung Rohrleitungsbau verlegte eine DN150-Trockenlöschleitung aus Edelstahl entlang der Festungsmauer.
Ziemlich außergewöhnlich war der Einsatzort bei diesem Auftrag. Die Abteilung Rohrleitungsbau arbeitete an der sehenswürdigen Festung Hohensalzburg und verlegte entlang der Festungsmauer empor eine Trockenlöschleitung mit Einspeise- und Entnahmestellen.

In mehreren Bauabschnitten und mit großem Transportaufwand durch die engen Salzburger Altstadtgassen wurden die Bauteile transportiert. Entlang der Festungsmauer musste ein temporäres Gerüst aufgebaut werden, die Montage erfolgte von Hand in großer Höhe. Insgesamt 110 Laufmeter Edelstahlrohrleitung DN150 wurden so an der Festungsmauer nach oben montiert. Im Ernstfall hält die Leitung bei einem Löschvorgang einem Druck bis 16 Bar stand. Ein Detail am Rande: Damit die Leitung entlang der Sehenswürdigkeit so unauffällig wie möglich bleibt, wurde sie dunkel und matt beschichtet.

Die Festung Hohensalzburg ist das Wahrzeichen der Stadt Salzburg. Sie liegt auf dem Mönchsberg. Mit über 7.000 m² bebauter Fläche (einschließlich der Basteien über 14.000 m²) ist Hohensalzburg eine der größten Burgen Europas. Die Entstehung reicht ins 11. Jahrhundert zurück. Heute ist sie die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas und mit jährlich über einer Million Besucher die am häufigsten besuchte Sehenswürdigkeit Österreichs außerhalb Wiens. Wobei die Festung Hohensalzburg in Wien nur von Schloss und Tiergarten Schönbrunn übertroffen wird.
Juli 2018
2300 Meter Fördertechnik
2300 Meter Fördertechnik
In Finnland entstand eines der größten Food-Retail-Logistikzentren weltweit. Kremsmüller war bei der mechanischen Montage mit von der Partie.
Das Verteilzentrum für den Logistikdienstleister Inex entsteht in Sipoo, Nähe Helsinki und erstreckt sich auf einer Fläche von 141.900 m². Die Inbetriebnahme erfolgt in fünf Teilabschnitten seit Mitte 2016 bis Ende 2018. Insgesamt werden 1.100 Filialen täglich in ganz Finnland aus einem Vollsortiment von fast 26.000 verschiedenen Artikeln beliefert – Trockensortiment, Frischeprodukte und Tiefkühlware (-26 Grad C).

Die letzte Phase 5 benötigte eine Montagedauer von einem knappen dreiviertel Jahr. Kremsmüller wurde von Generalunternehmer Witron mit der mechanischen Montage der Förderanlage beauftragt. Realisiert wurden rund 2300 Meter Fördertechnik, acht vollautomatische Kommissionier-Maschinen, 13 Querverschiebewagen mit 320 Meter Gassenausrüstung. Der durch Kremsmüller realisierte Auftrag wurde wie geplant Anfang März abgeschlossen.

Um auch mögliche künftige Projekte von Witron bestmöglich betreuen zu können, hatte man bei diesem umfassenden Projekt auch die Ausbildung im Hinterkopf. Zwei Obermonteure wurden vorort speziell für Witron-Anlagen geschult.

Herausforderung war zum einen die Größe des Gesamtprojekts, zum anderen die Koordination der Teilmontagen. Michael Fuchs, WITRON Logistik + Informatik GmbH: „Wegen zum Teil sehr beengter Montagebereiche wurde hier mit viel Rücksicht – auch auf andere Gewerke – die Installation ohne größere Zwischenfälle von Kremsmüller durchgeführt.“
Juni 2018
Zukunftsvisionen im Wartungsbereich
Zukunftsvisionen im Wartungsbereich
„Predictive Maintenance“ ist in aller Munde und doch noch in den Kinderschuhen. Intelligentes Energie-Management kann ein sinnvoller Zwischenschritt sein.
Die vorausschauende Instandhaltung soll Wartungsabläufe optimieren und so den Kundenservice noch weiter verbessern. Durch Berechnungen und Algorithmen im Hier und Jetzt kann vorausschauend höchst effizient geplant werden. Dann können im Vorfeld optimale Wartungsintervalle festgelegt oder berechnet werden wann Teile am Ende ihrer Lebensdauer getauscht werden sollen um Störungen und Stehzeiten von Anlagen zu vermeiden.

Was in der Theorie bereits sehr überzeugend klingt bedarf in der Praxis noch Überzeugungsarbeit. Gerade deswegen ist Kremsmüller als verlässlicher Partner für die Instandhaltung von Industrieanlagen auf diesen jungen Zug aufgesprungen. Seit Ende 2016 beschäftigt sich das Unternehmen in einer Expertengruppe mit diesem Thema. Da es hier sehr spezialisiertes mathematisches Know-how braucht, arbeitet Kremsmüller intensiv und konstruktiv mit einem oberösterreichischen Start-up zusammen. So ist es möglich sehr gezielt auf individuelle Kundenwünsche einzugehen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Als herstellerneutral will man sich so von klassischen Anlagenbauern deutlich unterscheiden.

Als sinnvoller Zwischenschritt zur intelligenten Instandhaltung kristallisiert sich immer mehr das Energiemanagement heraus. Mit ähnlicher Herangehensweise und ausgeklügelten Algorithmen lassen sich Energiekosten nachhaltig senken.

Wollen auch Sie mehr über dieses Service erfahren und sich mit unseren Experten austauschen? Dann klicken Sie auf Kontakt und treten direkt per Mail mit unserem Ansprechpartner in Verbindung.
Mai 2018
Drei Sparten bei Abstellung in Papierfabrik
Drei Sparten bei Abstellung in Papierfabrik
Industrieanlagenbau, Apparate- und Behälterbau sowie Rohrleitungsbau waren beim Umbau der Kocher-Befüllanlagen involviert.
Mehrere Aufträge erhielt Kremsmüller bei Smurfit Kappa in Nettingsdorf. Die Abteilungen Industrieanlagenbau, Apparate- und Behälterbau sowie Rohrleitungsbau arbeiteten eng zusammen – für die Kocher-Befüllanlagen zur Hackschnitzel-Vordämpfung.

Das Anlagenbau-Team war für die Erneuerung des Hackschnitzel-Siloaustrags verantwortlich. Der neue Siloboden wurde in drei Teilen geliefert und zusammengebaut. Zusätzlich montierte das Team zwei neue Austragsschnecken und eine Eintragsschnecke mit Antrieben. Der Austausch von alt auf neu musste während einer neuntägigen Abstellung geschehen. In diesem Zeitraum wurden von der Sparte Behälterbau auch die Siebe an vier Kochern ausgetauscht. Aufgrund optimaler Koordination und langjähriger Erfahrung in der Papierindustrie wurden die Arbeiten zeitgerecht fertiggestellt.

Die Abteilung Rohrleitungsbau trug auch wesentlich zum Gesamtprojekt bei. Sie wurde mit der gesamten Prozessverrohrung, insgesamt 1300 Meter in den Nennweiten DN15 bis 500, den Pumpenmontagen und dem Zusammenbau von Behältern und Wärmetauschern betraut. Die Installation des „Flash Tanks“ mit rund 18 Tonnen Hubgewicht war eine der Herausforderungen für die Monteure. Beim Stillstand mussten zahlreiche Einbindepunkte berücksichtigt werden.

„Die Umbauleistung von allen beteiligten Kremsmüller-Monteuren war wie immer gewaltig“, so Robert Petroschinsky, Planung bei Smurfit Kappa Nettingsdorf.
März 2018
Supervision in chinesischer Raffinerie
Supervision in chinesischer Raffinerie
Kremsmüller wurde mit der Konzeption und Supervision eines Dämpfespeichers beauftragt und trägt so zum Umweltschutz bei.
Eine chinesische Raffinerie in Kunming beauftragte Kremsmüller mit einem Flachbodentank mit Kunststoffmembranblase für die Pufferung von Benzindämpfen. Der 5000m³-Tank misst 18 Meter in der Höhe, 22 Meter im Durchmesser und wiegt rund 20 Tonnen.

Anders als meistens üblich war die Abteilung Apparate- und Tankbau bei diesem Projekt nicht für die Fertigung des Tanks selbst verantwortlich. Kremsmüller lieferte hier das gesamte Engineering sowie das Kernequipment der Membrantechnologie. Um einen reibungslosen Fertigungsprozess zu gewährleisten, wurden zwei Tankbau-Experten aus dem eigenen Hause mit der Supervision vorort betraut. Sie waren auch bei der Abnahme, dem Testlauf sowie der Inbetriebnahme federführend dabei.

Der Flachbodentank trägt wesentlich zur Erfüllung der strengen Umweltauflagen bei. Die schädigenden Dämpfe können zwischengespeichert und anschließend zu Flüssigbenzin rückgewandelt werden. Somit gibt es keine Schadstoffemission.

Detaillierte Informationen erhalten Sie gerne von unseren Experten auf Anfrage per Mail durch einen Klick auf Kontakt (Briefsymbol).
Februar 2018
Kremsmüller auf Hochalpen-Montage
Kremsmüller auf Hochalpen-Montage
Mitten in den Vorarlberger Alpen finden im Kavernenkraftwerk Obervermunt II aufwändige Montagearbeiten statt.
Für GE Renewable Energy werden zwei neue Generatoren mit einem Durchmesser von rund acht Meter mitten im Berg zusammengebaut. Um die an Größe und Gewicht beeindruckenden Bauteile an Ort und Stelle zu befördern waren sechs Sondertransporte mit je 120 Tonnen Ladung notwendig. Der Konvoi mit zwei Lkws und einem Tieflader maß bis zu 66 Meter. Nach dem Umladen auf einen SPMT (Anm. Modulfahrzeug mit eigenem Antrieb) wurden die Teile über die Silvretta Hochalpenstraße in die Kraftwerkskaverne auf 1600 Meter gebracht.

Die Monteure waren und sind während der Bauzeit jeweils für 10 Tage im Camp auf rund 2000 Meter. Seit April 2017 läuft der Auftrag bereits und soll nach einem Jahr Bauzeit voraussichtlich mit April abgeschlossen sein – abhängig von der Wettersituation und der Lawinengefahr in der Region. Neben der Generatorenmontage ist Kremsmüller mit der mechanischen Fertigung in Krieglach verlässlicher Partner bei diesem Projekt. Kurzfristig benötigte Teile werden den nächsten Monteuren gleich zum Einsatzort mitgegeben um Verzögerungen zu vermeiden. Gefertigt werden unter anderem spezielle Distanzplatten oder Aluminiumteile, die sich durch präzise und maßgeschneiderte Bearbeitung auszeichnen.

Paul Hunger, Site Leadership Manager PMSI bei GE Renewable Energy: „Wie auch schon bei einigen Projekten in der Vergangenheit haben wir auch für das Projekt OVW II das Personal für die Montage bei Kremsmüller bestellt. Die Qualifikationen des Personals und die Ausführung der Montage entspricht wieder unseren hohen Qualitätsanforderungen. Für Baustellen mit solchen speziellen Anforderungen sind schnelle Reaktionszeiten und Flexibilität in allen Bereichen unbedingt erforderlich.“
Jänner 2018
Kraftakt in Schwechat
Kraftakt in Schwechat
Zwei große Stillstände bei Borealis und OMV forderten alle Beteiligten. Zu Spitzenzeiten waren über 500 Mitarbeiter im Einsatz.
Qualitätsarbeit unter Zeitdruck, Disposition und Koordination der Vielzahl an Mitarbeitern, Sicherheitsperformance – es gibt viele Aspekte, die einen großen „Turnaround“ zur Herausforderung machen. Jahrzehntelange Erfahrung und unermüdlicher Einsatz sorgen aber dafür, dass Kremsmüller immer wieder gerne für solche Aufgaben eingesetzt wird.

Instandhaltungstätigkeiten machten den Großteil der Arbeiten beim Shut-down im Borealis-Werk aus. Es wurden rund 1000 neue Rohrleitungseinbindungen geschweißt, 1200 Stück Armaturen getauscht oder erneuert und rund 8000 Flanschverbindungen bearbeitet. Noch umfangreicher gestaltete sich der Stopp bei OMV. Im Herzstück der Raffinerie, der FCC-Anlage (Anm.: FCC = Fluid Catalytic Cracking; Bei diesem Prozess wird Erdöl in wichtige Vorprodukte für die Kraftstofferzeugung umgewandelt), wurde eine neue Rauchgasleitung installiert. Rohrleitungs- und Stahlbau im Rahmen des Austauschs zweier Wärmetauscher war in der komplexen Ethylen-Anlage der Aufgabenbereich. Die Abteilung Armaturenservice durchliefen über 1700 Teile: 1614 Sicherheitsventile, 61 Absperrklappen, 20 Schieber und 26 Wechselventile unterschiedlicher Nennweiten wurden serviciert.

Ein Aspekt, der Kremsmüller besonders am Herzen liegt, ist die Sicherheit. Nicht nur aufgabenbezogen, auch sicherheitstechnisch konnten die Aufträge ohne Zwischenfälle abgewickelt werden.

Sie haben Fragen zu den Projekten? Klicken Sie auf Kontakt und Sie werden per Mail an unsere Experten weitergeleitet.
Oktober 2017
Montagearbeiten - heiß und salzig
Montagearbeiten - heiß und salzig
Eine Salzbadlinie beim deutschen Dichtungshersteller Semperit in Deggendorf wurde umgebaut, zwei weitere übersiedelt
Da das Team des Stützpunktes Krieglach Dauergast im Wimpassinger Stammwerk von Semperit ist, war man auch bei den Vorhaben in Deggendorf mit an Bord. Eine komplette Anlage sollte versetzt werden. Eine Salzbadlinie wurde demontiert, zwei weitere Linien übersiedelt. Zusätzlich musste der Stahlbau − also Bühnen und Treppen – passend abgeändert und teils erneuert werden. Auch bei der Montage der neuen Öfen wirkten die Monteure von Kremsmüller mit und übernahmen die gesamte Baustellenkoordination zwischen den beteiligten Firmen. Fast alle Arbeiten fanden im laufenden Betrieb statt, mit Ausnahme der Übersiedelung der Salzbäder. „Gerade weil wir zum ersten Mal in Deggendorf im Einsatz waren, wurden wir genauestens beobachtet. Offensichtlich hat die Performance überzeugt, denn die nächsten Umbauten werden wieder mit uns umgesetzt“, freut sich Projektleiter Günter Schafferhofer.

Sie sind an unseren Dienstleistungen im Zuge von Umbauten und Revitalisierungen interessiert? Mit einen Klick auf Kontakt treten Sie per Mail direkt mit unseren Experten in Verbindung.
September 2017
Mit Klopfzeichen zur perfekten Schweißnaht
Mit Klopfzeichen zur perfekten Schweißnaht
Tandemschweißen gibt es seit Jahrzehnten. Oft vernachlässigt, hat das Verfahren aber bestechende Vorteile
Filmteams gaben sich in Steinhaus in letzter Zeit die Klinke in die Hand. Waren die Filmemacher des Öfteren in Sachen Imagefilm für „United Skills of Kremsmueller“ in den Werkshallen zugegen, besuchte auch Fronius kürzlich die Apparatefertigung in Steinhaus. Für Anwenderreportagen des renommierten Schweißmaschinen-Herstellers wird Film-, Foto- und Textmaterial bei Kunden gesammelt. Und Material gibt es reichlich, da Schweißarbeiten an einzigartigen Bauteilen mit herausfordernden Werkstoffen eine der wichtigsten Kernkompetenzen von Kremsmüller sind. Im Fokus stand das gleichzeitig beidseitige WIG-Schweißen − auch als WIG-Tandemschweißen bekannt. „Dieser Prozess wird bei uns hauptsächlich für die Wurzelschweißung im Großbehälterbau angewendet. Das hat einfach sehr große Vorteile. Es geht schneller, der Gasverbrauch ist geringer. Zudem erspare ich mir schon in der Schweißkanten-Anarbeitung Zeit, weil ein größerer Steg bleiben kann. Die zwei größten Faktoren sind aber die Prozesssicherheit und dass ich mir das Ausschleifen der Gegenseite erspare", erklärt Gerhard Haminger, Leiter der Karl Kremsmüller Schweißakademie.

Doch auf eines kommt es besonders an: Die Kommunikation zwischen den beiden Tandem-Schweißern muss stimmen. Obwohl man sich auch mit Headsets unterhalten könnte, wird beim Schweißen großer Bauteile nach wie vor über Klopfzeichen oder andere Handzeichen miteinander kommuniziert. An Grenzen stößt man beim WIG-Tandemprozess lediglich beim Bearbeiten von wärmesensiblen Werkstoffen.
August 2017
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Die ersten Teilnehmer haben das Programm nun mit Lehrabschluss beendet. Zwei Jahre mit 600 Ausbildungsstunden liegen hinter ihnen
Im Jahr 2015 hat das WIFI OÖ im Rahmen des Firmen Intern Trainings (FIT) gemeinsam mit Jobmeister und der Kremsmüller-Sparte Telekommunikationstechnik mit der Zusatzausbildung von Fachkräften begonnen. Der gesamte Turnus zum Elektro-Gebäudetechniker dauerte 24 Monate. 600 Stunden absolvierten die Monteure insgesamt, inklusive Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung.

Job-Aufträge und Ausbildung unter einen Hut zu bekommen, verlangte allen Beteiligten einiges ab − und doch hat es sich bezahlt gemacht. „Durch die Zusatz-Ausbildung habe ich nur gewonnen − was die Position betrifft ebenso wie finanziell“, freut sich der frisch gebackene Obermonteur Tom Koppler. Einige der Absolventen hätten von einem Lehrabschluss nicht einmal zu träumen gewagt und sind begeistert, dass sich Theorie, Praxis und Job mit dem FIT doch so gut vereinbaren ließen. Möglich gemacht hat diese Ausbildungsschiene der SWF (Sozial- und Weiterbildungsfonds).

Durch den vollen Einsatz aller Beteiligten konnte so ein echtes Vorzeigeprojekt in der Weiterbildung von Fachkräften geschaffen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Jobmeister-Kollegen, die diese Chance zur Höherqualifikation im zweiten Bildungsweg wahrnehmen!

Alle offenen Jobs finden Sie
hier und auf jobmeister.at. Gerne können Sie uns auch per Mail kontaktieren − mit einem Klick auf den Briefumschlag!
Juni 2017
Mehr Neuigkeiten laden