Oktober 2016

Erfolgreiche Revision in zwölf Tagen

Bis zu 130 Arbeiter waren zu den Spitzenzeiten bei Borealis in Linz im Einsatz. Sie alle waren Teil des Turnarounds in der Ammoniak-Anlage
Innerhalb von nur zwölf Tagen mussten zahlreiche Revisionsarbeiten in der Ammoniak-Anlage bei Borealis in Linz durchgeführt werden. Zu Spitzenzeiten waren rund 130 Kremsmüller-Monteure vor Ort. Sie kümmerten sich um Wärmetauscher, Behälter, Kolonnen, Rohrleitungen, Armaturen und Sicherheitsventile sowie EMSR und die Reparatur von Spaltrohren. Letztere sind das Herzstück der Anlage und spalten Ammoniak in Wasserstoff- und Stickstoffgase auf. Aus den ursprünglich sechs im Vorfeld geplanten Reparaturschweißungen wurden 17, die dennoch in der vorgegebenen Zeit durchgeführt werden konnten.
Die Arbeiten an den Hochdruck-Flanschverbindungen wurden von Kremsmüller mittels Bolt-Tensioning durchgeführt. Hierbei kommt ein Hochleistungs-Hydraulikaggregat zum Einsatz, welches bei derart großen Bauteilen essenziell ist.

Dank exakter Arbeitsvorbereitung und Planung wurden alle Arbeiten trotz unerwarteter Mehrleistungen im vorgegebenen Zeitrahmen erfolgreich abgewickelt – und das unter Einhaltung hoher Sicherheitsvorschriften. Vier Kremsmüller-Mitarbeiter wurden vom Kunden sogar für ihr vorbildliches Engagement mit dem Sicherheitspreis "Shut down Safety Champion" ausgezeichnet.

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Neuigkeiten
Projekt in Wilhelmshaven schreitet voran
Projekt in Wilhelmshaven schreitet voran
50.000 Stunden wurden dieses Jahr bereits in den Umbau der Raffinerie investiert. Für 2017 und 2018 gibt es weitere Vorhaben am Gelände
Seit Anfang 2015 wird die ehemalige Raffinerie in Wilhelmshaven zu einem beeindruckenden Tanklager umgebaut. Auch dieses Jahr gingen die Sanierungsmaßnahmen auf der Großbaustelle weiter. Aktuell wurden und werden folgende Arbeiten durchgeführt:

Die Brandschutzanlage wurde erweitert. Dazu wurden die Tanks mit zwei Kilometer Rohrleitungen erschlossen sowie eine Löschwasserpumpenstation errichtet. Zudem erfolgte die Sanierung von sechs Kugelbehältern – mit 24 Meter Durchmesser – für die Lagerung von Propangas. Alle Armaturen und Förderpumpen wurden überprüft und instandgesetzt. 1800 Meter Rohrleitungen führen nun zu den Schiffs- und Bahnverladestationen. Am Schiffsanleger werden laufend Verbesserungen und Reparaturen durchgeführt um ein sicheres und schnelles Be- und Entladen zu ermöglichen.

Derzeit finden noch zahlreiche Instandhaltungsarbeiten am Gelände statt. Dies auch in Vorbereitung auf die weiteren anstehenden Projekte, die 2017 und 2018 geplant sind.

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Dezember 2016
Erste Schritte in der Prozessindustrie
Erste Schritte in der Prozessindustrie
Verfahrenstechnik war bisher kein Kremsmüller-Metier. Mit dem Einstieg in die Dünnschichtverdampfungs-technologie ändert sich das
Bis dato war Kremsmüller zwar Meister im Fertigen der „Hardware“ wie Spezialapparaten, nun wird auch die „Software“ abgedeckt. Im Bereich der Dünnschichtverdampfung kann nun der gesamte technologische Prozess mit dem Kunden gemeinsam gestaltet werden. Alle verfahrenstechnischen Angelegenheiten obliegen Kremsmüller. Der ganze Prozess und auch Lebenszyklus werden abgedeckt – von der Anlagenkonzeption bis zur Umsetzung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung. Auch an die Gewährleistung der theoretischen Auslegungen wurde gedacht. Machbarkeitsstudien und Versuche werden in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut durchgeführt. Zwei Aufträge sind bereits in Bearbeitung. Für eine Biodieselanlage in Zentralchina werden zum einen Reaktoren aus Titan zur Veresterung gefertigt. Ein herausfordernder Werkstoff, mit dem Kremsmüller viel Fertigungserfahrung hat. Zum anderen wird erstmals ein Dünnschichtverdampfer und –trockner für das im Prozess anfallende Glycerin realisiert.

Beim zweiten Auftrag ist man in der Testphase: Für ein deutsches Versorgungsunternehmen soll in Österreich eine neue Anlage gebaut werden – zur Rückgewinnung von Altölen, Kühl- und Bremsstoffflüssigkeit. Ziel ist „Zero Liquid Discharge“. Diese rückstandslose Produktion wird derzeit mit einer eigens gebauten Pilotanlage getestet.

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November 2016
Drei Dienstleistungen im Komplettpaket
Drei Dienstleistungen im Komplettpaket
In Steinhaus findet man Werkstoffprüfung, Werkstätten und Beizerei in unmittelbarer Nähe - alles hochmodern und für alle Anliegen gerüstet
Seit die Modernisierung der Beizerei fertiggestellt ist, kann in Steinhaus ein einzigartiges Dienstleistungspaket angeboten werden. Innerhalb von 100 Metern erreichen unsere Kunden die Leistungen Werkstoffprüfung, Reparaturwerkstätte und Beizerei.

Geprüft wird in allen Verfahren vom österreichischen Marktführer TPA-KKS zu 100 Prozent strahlensicher im eigens dafür konzipierten Strahlenanwendungsraum. Mit Anfang November 2016 gingen die eigenen Werkstoffprüfungs-Aktivitäten von Kremsmüller an das TÜV Austria Tochterunternehmen über. Die enge Partnerschaft am Standort Steinhaus ermöglicht nun mehr Flexibilität bei Prüfeinsätzen und innovative Dienstleistungspakete wie dieses. Die Beizerei zählt zu den größten Österreichs. Die Einrichtung folgt den neuesten technischen und ökologischen Standards. Gebeizt wird hier zu 100 Prozent emissionsfrei.

Die Fertigungshallen sind mit ihren 10.000m² Fläche und modernen Maschinenpark ohnehin für jegliche Anforderungen und Reparaturen geeignet.

Diese drei Services sollten die Abläufe unserer Kunden beschleunigen. Die Leistungen werden nach wie vor einzeln, aber nun speziell auch kombiniert angeboten: Ist ein Produkt nicht einwandfrei, kann es gleich vor Ort repariert, neu gemacht oder entsorgt werden. Je nach Situation wird immer die optimale Lösung gefunden. Passen die Resultate der Prüfung können die Produkte im Anschluss gebeizt werden. Der Kunde holt sich das fertige Produkt ab und erspart sich unnötige Wege und damit verbundene Kosten.

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November 2016
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
In Niederösterreich wurde eine Anlage für TEG-Trocknung errichtet. Dabei griffen verschiedene Kremsmüller-Gewerke ineinander
Für die OMV-Kompressorstation in Auersthal errichtete Kremsmüller eine TEG-Regeneration-Reboilereinheit (Anm. TEG=Triethylenglykol). Dabei wird in einem Absorptionsverfahren Erdgas in intensiven Kontakt mit TEG gebracht. So können Wasserdampf und höhere Kohlenwasserstoffe aus dem Erdgas getrennt werden.

Hohe Aufmerksamtkeit wurde bei diesem Projekt darauf gelegt, möglichst viele Fachbereiche ineinander greifen zu lassen. Für Auftragsabwicklung, Engineering, Projektleitung, technische Dokumentation, EMSR und Werkstoffprüfung war die Schwechater Niederlassung von Kremsmüller verantwortlich. In den Steinhauser Werkshallen wurden Vorratstank, Wärmetauscher und Destillationskolonne gefertigt. Der Stützpunkt Gänserndorf wurde mit den Rohrleitungen und der Montage sämtlicher Anlagenteile beauftragt. Die mechanische Werkstätte in Krieglach steuerte Drehteile und drucktragende Anbauteile bei.

So konnte das gesamte Projekt aus einer Hand abgewickelt werden. Unnötige Schnittstellen wurden ausgehebelt, alle Gewerke waren optimal aufeinander abgestimmt und trugen zu einer raschen und erfolgreichen Umsetzung bei.

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November 2016
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Nach nur 80 Tagen ging die Anlage wieder in Betrieb. Einen großen Anteil an der raschen Reparatur hatten die Sparten Rohrleitungsbau und EMSR
Schnelles Handeln war gefragt, nachdem in der Papierfabrik Laakirchen Feuer ausgebrochen ist – genauer gesagt an einer der Papiermaschinen der Pressenpartie. 14 Feuerwehren mit insgesamt 250 Einsatzkräften bekämpften die Flammen, dennoch waren die Schäden gravierend. Es wurde mit einem Totalausfall von einem halben Jahr gerechnet.

Die Größenordnung der Gesamtreparatur: 70.000m² Hallenwände, Konstruktion sowie alle Maschinenteile und Walzen mussten gereinigt werden, 100km Kabel samt Trassen und 4km Hydraulikrohre neu verlegt werden. Zudem brauchte es 30lfm neue Antriebsschränke – als altbewährter und verlässlicher Partner wurde für dieses spontane Großprojekt auch Kremsmüller ins Boot geholt. Alle Beteiligten waren bemüht, die Maschine ehestmöglich zum Laufen zu bringen. Aufgrund der quasi nicht vorhandenen Planungsphase eine Meisterleistung.

„Alle Materialbestellungen mussten so kurzfristig wie möglich geliefert werden, was auch gut klappte. Wir waren mit 60 Mann vor Ort und arbeiteten in Tag- und Nachtschicht, zeitgleich mit weiteren Lieferanten und Partnern. Die Koordination aller an der Reparatur Beteiligten durch unseren Kunden hat sicher einen wichtigen Beitrag für die rasche Abwicklung geleistet“, unterstreicht Abteilungsleiter Rudolf Raberger. Tatsächlich ging die abgebrannte Papiermaschine nach nur 80 Tagen wieder in Betrieb, doppelt so schnell wie ursprünglich geplant.

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Oktober 2016
270 Maschinen haben eine neue Bleibe
270 Maschinen haben eine neue Bleibe
In zweieinhalb Monaten wurde eine komplette Präzisionsteilefertigung ab- und in einer neuen Halle wieder aufgebaut
Ein 40-köpfiges Team war im Einsatz, als es um eine groß angelegte Maschinenübersiedelung in Wiener Neustadt ging. Für einen Global Player in der Präzisionteilefertigung mussten alle Maschinen von der ausgedienten Fabrik in eine nagelneue Halle zehn Kilometer entfernt transportiert werden.

In der Großfertigung des Kunden werden 270 Produktionsmaschinen eingesetzt. Mit einem Spezialfahrzeug, mehreren Kränen und LKWs führte Kremsmüller rund 500 Fahrten durch – in einem relativ kurzen Zeitrahmen von Mitte Dezember bis Ende Februar. Dennoch wurde die gesamte Fertigung fristgerecht abgebaut, übersiedelt, eins zu eins aufgebaut und instand gesetzt.

Die Produktion in der neuen Halle läuft wieder auf Hochtouren. Jährlich werden in diesem Werk 140 Millionen Teile produziert. Namhafte Firmen wie Gillette greifen auf Erzeugnisse dieses Kunden zurück.

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September 2016
400 Einzelteile auf engstem Raum verbaut
400 Einzelteile auf engstem Raum verbaut
Platznot herrschte bei den Montagearbeiten in einer Kolonne. Die Innendurchmesser lagen bei nur 90 bis 100 Zentimetern
Klaustrophobisch veranlagt durfte das Montageteam bei diesem Projekt nicht sein. Für eine 38 Meter lange und 40 Tonnen schwere Rektifikationskolonne mussten Ventilböden und weitere verfahrenstechnische Einbauten gemacht werden. Zwei Gegebenheiten machten dieses Projekt zur einer echten Herausforderung: Zum einen erfolgen solche Einbauten normalerweise in vertikaler und nicht in horizontaler Position der Kolonne. Zum anderen ist der Reaktor sehr schlank gebaut, mit Innendurchmessern zwischen 90 und 100cm. Kaum größer als ein DIN-A3-Format waren die Durchstiegsluken im Inneren der Kolonne. Und dennoch wurden die knapp 400 Einzelteile binnen sieben Arbeitstagen in dem Apparat montiert, 1600 Verbindungen dazu millimetergenau verschraubt. Für alle Schweißarbeiten galten besondere Kriterien, da das in der Kolonne verarbeitete Medium auch Wasserstoff enthielt. Alle Nähte, die damit in Berührung kamen, wurden zu 100 Prozent röntgengeprüft.

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September 2016
Schweißakademie macht mobil
Schweißakademie macht mobil
Unsere hohe Schweißkompetenz ist auf Baustellen sehr gefragt. Grund genug für Kremsmüller ein mobiles Einsatzteam zu schaffen
Seit jeher zeichnet sich Kremsmüller durch hohe Schweißkompetenz aus. Unter diesem Qualitätsaspekt und um noch mehr Unterstützung auf Baustellen zu bieten hat das Unternehmen nun eine mobile Außenstelle der Karl Kremsmüller Schweißakademie (KKSA) geschaffen. Mit einem eigenen Einsatzfahrzeug bietet das mobile Team damit punktuelle Unterstützung bei kleineren Projekten und der Beurteilung von Schweißerqualifikationen. Die Experten stehen für gezielte Vor-Ort-Weiterbildung und komplexe Aufgaben mit Rat und Tat zur Seite. Das Fazit nach ein paar Monaten Einsatz: Das Angebot wird bestens genutzt, die Auftragsbücher sind voll.

Die KKSA wurde 2004 gegründet. Sie ist ein Garant für Weltklasse-Qualität von Schweißarbeiten. In der Akademie wird besonderes Augenmerk auf Lehrinhalte gelegt, die über die normierten Erfordernisse einer Schweißerprüfung hinausgehen. Praxisorientierung und hochspezialisiertes Know-how bereichern die Ausbildung. Die Palette der zu erlernenden Verfahren reicht von Klassikern wie Autogenschweißen und Elektrohandschweißen, über MAG- und MIG- bis hin zu Orbital-Schweißen.

Die Schweißschule wird zur Hälfte durch Eigenpersonal ausgelastet, die restlichen Ressourcen werden als Dienstleistung angeboten. Sie wollen mehr über unsere Schweißschule erfahren? Dann klicken Sie auf Kontakt oder lesen
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September 2016
Im Interesse der heimischen Archäologie
Im Interesse der heimischen Archäologie
Das Expertenteam der Werkstoffprüfung nahm einen antiken Halsreifen aus Bronze ins Visier – mit aufschlussreichen Ergebnissen
Während die Abteilung Werkstoffprüfung hauptsächlich mit der Untersuchung von Schweißnähten zu tun hat, wickelte sie nun einen äußerst ungewöhnlichen Auftrag ab. Für eine Diplomarbeit zum Thema „Handwerkliche Herstellung antiker Halsreifen“ wurde ein bronzener Spiralhalsring mittels Computerradiographie geprüft. Der archäologische Fund stammt vermutlich aus der Eisenzeit (200-80 v.Chr.) und wurde auf einem Opferplatz in Ampass, in der Nähe von Innsbruck, gefunden.

Worum es der Diplomandin Theresa Hinterkörner bei der Prüfung vorrangig ging, war der Verschluss des Schmuckstücks. Dazu wurde ein dornartiges Ende in die Spirale gesteckt – von außen also nicht sichtbar. Die Ergebnisse aus der Röntgenprüfung zeigten, dass der Dorn mit 4,5 Zentimetern wesentlich länger ist als vermutet. Zudem wurde erkannt, dass das Stück nicht nur geschmiedet, sondern auch rundgefeilt wurde und der gesamte Halsring aus einem einzigen Bronzebarren stammt. „Die Röntgenprüfung war für mich die einzige Variante, den archäologischen Fund zerstörungsfrei zu untersuchen“, dankt die Innsbrucker Studentin dem KRM-Prüfteam.
August 2016
Armaturenservice im Großeinsatz
Armaturenservice im Großeinsatz
Zum ersten Mal war das Kremsmüller-Armaturenservice beim großen Stopp in Schwechat mit dabei – und hat die Feuertaufe bestanden
Seit Anfang letzten Jahres verfügt Kremsmüller über ein Expertenteam für Armaturenservice. Anlagenteile wie Kugelhähne, Schieber, Klappen, Blasenspeicher, diverse Ventile uvm. werden in einer eigenen Werkstätte gewartet und repariert. Sogar Online-Prüfungen an Sicherheitsventilen können durchgeführt werden – mit einem selbst entwickelten und zertifizierten Testgerät.

Diesen April bestritt das Team nun den großen Praxistest. Zum ersten Mal war es beim Turnaround in der Raffinerie Schwechat mit dabei. Innerhalb von 23 Tagen wurden rund 900 Stück Sicherheitsventile fristgerecht geprüft, serviciert und neu zertifiziert. Eine Aufgabe, die in diesem Zeitrahmen nur durch die Nähe zur Raffinerie und durch ein ausgeklügeltes Logistikkonzept möglich war. Neben dem Armaturenservice war Kremsmüller auch durch die Abteilung Werkstoffprüfung mit zwei Röntgentrupps beim Stopp 2016 in Schwechat vertreten. Die extrem niedrige Fehlerquote in den Schweißnähten bewies einmal mehr, wie hoch die Qualität dieser Kremsmüller-Kernkompetenz ist.

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Juli 2016
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