Papiermaschine nach Reparatur
Die grundsanierte Papieranlage in neuem Glanz.
Papiermaschine nach Reparatur Abgebrannte Papiermaschine EMSR Papiermaschine
Oktober 2016

Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine

Nach nur 80 Tagen ging die Anlage wieder in Betrieb. Einen großen Anteil an der raschen Reparatur hatten die Sparten Rohrleitungsbau und EMSR
Schnelles Handeln war gefragt, nachdem in der Papierfabrik Laakirchen Feuer ausgebrochen ist – genauer gesagt an einer der Papiermaschinen der Pressenpartie. 14 Feuerwehren mit insgesamt 250 Einsatzkräften bekämpften die Flammen, dennoch waren die Schäden gravierend. Es wurde mit einem Totalausfall von einem halben Jahr gerechnet.

Die Größenordnung der Gesamtreparatur: 70.000m² Hallenwände, Konstruktion sowie alle Maschinenteile und Walzen mussten gereinigt werden, 100km Kabel samt Trassen und 4km Hydraulikrohre neu verlegt werden. Zudem brauchte es 30lfm neue Antriebsschränke – als altbewährter und verlässlicher Partner wurde für dieses spontane Großprojekt auch Kremsmüller ins Boot geholt.
Alle Beteiligten waren bemüht, die Maschine ehestmöglich zum Laufen zu bringen. Aufgrund der quasi nicht vorhandenen Planungsphase eine Meisterleistung.

„Alle Materialbestellungen mussten so kurzfristig wie möglich geliefert werden, was auch gut klappte. Wir waren mit 60 Mann vor Ort und arbeiteten in Tag- und Nachtschicht, zeitgleich mit weiteren Lieferanten und Partnern. Die Koordination aller an der Reparatur Beteiligten durch unseren Kunden hat sicher einen wichtigen Beitrag für die rasche Abwicklung geleistet“, unterstreicht Abteilungsleiter Rudolf Raberger. Tatsächlich ging die abgebrannte Papiermaschine nach nur 80 Tagen wieder in Betrieb, doppelt so schnell wie ursprünglich geplant.

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Neuigkeiten
Qualität ohne Kompromisse
Qualität ohne Kompromisse
Kremsmüller hat ein Projekt für die Walzkrafterhöhung in einem niederländischen Stahlwerk abgewickelt
Kremsmüller wurde mit dem Bau des neuen Hydraulikraums im Werkskeller und der Verrohrung zu den Walzständern betraut. Um die Aufgaben im zweiwöchigen Hauptstillstand bewältigen zu können, mussten das Equipment und die Hauptverrohrung vorinstalliert, gespült und getestet werden. Beim Stopp Ende 2016 ging es dann Schlag auf Schlag. Das Montage-Team demontierte das alte Equipment an den Walzständern und installierte das neue. Nach Fertigstellung einer der Walzständer wurde zeitgleich mit der Inbetriebnahme begonnen. Parallel wurden die anderen vier Ständer bearbeitet. Trotz engem Terminplan und strengsten Sicherheitsauflagen stellte Kremsmüller die Arbeiten zeitgerecht und problemlos fertig.

„Weil ein zweites Kremsmüller-Projekt im Werk stattgefunden hat, konnten Synergien genutzt werden. Der Kunde forderte ‚High Quality‘ ohne Abweichungen oder Kompromisse − und genau das haben wir abgeliefert“, so der zuständige Projektleiter.
August 2017
Schwertransport mal drei
Schwertransport mal drei
Drei 85 Tonnen schwere und 30 Meter lange Wärmespeicher wurden rund 600 Kilometer von Steinhaus nach Kaiserslautern transportiert
Die Stadtwerke Kaiserslautern errichteten eine neue Wärmespeicheranlage. Dafür wurden in Steinhaus drei Druckspeicher mit je 30 Meter Länge, 4 Meter Durchmesser und 340m3 Volumen gefertigt.

Die 85 Tonnen schweren Wärmespeicher machten sich einzeln auf den 600 Kilometer langen Weg nach Kaiserslautern – eine logistische Herausforderung, die bereits vor den Toren der Kremsmüller-Fertigung begann. Damit das Spezialfahrzeug mit Hubhebelkesselbrücke überhaupt das Werksgelände verlassen konnte, mussten Buchshecken versetzt und Grünflächen neben der Straße mit zentimeterdicken Eisenplatten ausgelegt werden. Quer über die Straße und den Mitarbeiterparkplatz schob das Fahrzeug dann aus der Halle und machte sich auf nach Kaiserslautern. Vor der Einfahrt zu den Stadtwerken wurden die Apparate aufgrund der enormen Dimensionen umgeladen – auf selbst fahrende SPMTs (Anm. Self-Propelled Modular Transporter).

Das Einheben und die Montage auf von Kremsmüller vorab gelieferte Ankerkörbe funktionierte reibungslos. Bis zum Beginn der Heizperiode 2017/2018 soll die Wärmespeicheranlage in das Fernwärmenetz integriert werden. So soll die Produktion von Strom und Fernwärme entkoppelt und flexibler auf die Marktanforderungen reagiert werden können. Des weiteren dient die neue Anlage der zusätzlichen Besicherung der Fernwärme.

Hier geht's zum Projektvideo der SWK!
Juli 2017
VIDEO: Eventantennenbau in Spielberg
VIDEO: Eventantennenbau in Spielberg
Die Sparte Telekommunikationstechnik von Kremsmüller sorgte beim Großen Preis von Österreich in Spielberg für optimale Netzleistung
Bei den Vorbereitungen für den Großen Preis von Österreich der Formel 1 und den Moto GP in Spielberg wirkte auch Kremsmueller mit - und sorgte so für High-Speed-Datenübertragung an den Renntagen. In 1400 Arbeitsstunden wurde das Mobilfunknetz am Red-Bull-Ring verstärkt, erweitert und aufgerüstet. Montage und Inbetriebnahme verliefen reibungslos. Die Sparte Telekommunikationstechnik ist mit ihren mobilen Event-Teams voll ausgelastet. Donauinselfest, Nova Rock, Erzbergrodeo oder Electric Love Festival sind nur ein paar der Veranstaltungen, wo WhatsApp und Co die Leistungsgrenzen der Mobilfunkprovider ausreizen.

Der Kremsmüller-Eventantennenbau verspricht höchste Performance für Smartphones. So können etwa Videos ohne Überlastung blitzschnell geteilt oder versendet werden. Eine Auswertung vom Vienna City Marathon im April zum Beispiel ergab eine Erfolgsrate von 99,94 Prozent bei 175.000 Einwahlversuchen in einer Stunde!
Juli 2017
Naturdämmstoffe im Fokus
Naturdämmstoffe im Fokus
Revisionsarbeiten bei einem Hanfverarbeiter im niederösterreichischen Haugsdorf.
Großes Lob erhielt das Kremsmüller-Team für seinen Einsatz bei den Revisionsarbeiten für Naporo in Haugsdorf, Mitglied der Synthesa-Gruppe.

Innerhalb von sechs intensiven Wochen wurde der Thermobonding-Ofen wieder in einen tadellosen Zustand gebracht und darüber hinaus noch sämtliche Maschinen gewartet. Der Ofen dient dem Aufschmelzen von Fasern, die als Bindemittel dem Hanf beigemengt werden. Aus diesem werden nachhaltige Dämmstoffe produziert.

„Wir haben schnell gemerkt, dass wir hier echte Profis zu Unterstützung hatten. So konnten wir den Zeitplan erfolgreich halten und unsere Kunden nahtlos beliefern. Vielen Dank!“ Peter Gschladt, Betriebsleiter Naporo Klima Dämmstoff GmbH.

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Juli 2017
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Die ersten Teilnehmer haben das Programm nun mit Lehrabschluss beendet. Zwei Jahre mit 600 Ausbildungsstunden liegen hinter ihnen
Im Jahr 2015 hat das WIFI OÖ im Rahmen des Firmen Intern Trainings (FIT) gemeinsam mit Jobmeister und der Kremsmüller-Sparte Telekommunikationstechnik mit der Zusatzausbildung von Fachkräften begonnen. Der gesamte Turnus zum Elektro-Gebäudetechniker dauerte 24 Monate. 600 Stunden absolvierten die Monteure insgesamt, inklusive Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung.

Job-Aufträge und Ausbildung unter einen Hut zu bekommen, verlangte allen Beteiligten einiges ab − und doch hat es sich bezahlt gemacht. „Durch die Zusatz-Ausbildung habe ich nur gewonnen − was die Position betrifft ebenso wie finanziell“, freut sich der frisch gebackene Obermonteur Tom Koppler. Einige der Absolventen hätten von einem Lehrabschluss nicht einmal zu träumen gewagt und sind begeistert, dass sich Theorie, Praxis und Job mit dem FIT doch so gut vereinbaren ließen. Möglich gemacht hat diese Ausbildungsschiene der SWF (Sozial- und Weiterbildungsfonds).

Durch den vollen Einsatz aller Beteiligten konnte so ein echtes Vorzeigeprojekt in der Weiterbildung von Fachkräften geschaffen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Jobmeister-Kollegen, die diese Chance zur Höherqualifikation im zweiten Bildungsweg wahrnehmen!

Alle offenen Jobs finden Sie
hier und auf jobmeister.at. Gerne können Sie uns auch per Mail kontaktieren − mit einem Klick auf den Briefumschlag!
Juni 2017
Technologie hält Einzug in die Fertigung
Technologie hält Einzug in die Fertigung
Präzisions-Maschinenbau, komplexe Prozesse, herausfordernde Spezialwerkstoffe – Kremsmüller fasst in der Prozesstechnologie Fuß
Kremsmüller ist in der Pole-Position für den verfahrenstechnischen Apparatebau. Dazu wurde in den letzten Monaten die benötigte Infrastruktur geschaffen. Während Kremsmüller in Sachen EMSR bzw. Automatisierungstechnik optimal aufgestellt ist, wurden in den Werkshallen nun die Adaptierungen für die neuen Fertigungsschritte realisiert.

So wurde für die verfahrenstechnischen Apparate ein spezieller Gerüstturm gebaut, der den Probebetrieb in vertikaler Position ermöglicht. Ein komplexes, aber notwendiges Unterfangen: Der fertige Apparat muss wieder zerlegt und die Bauteile in Präzisionsarbeit mit einem Spezialkran über das Hallendach eingehoben und vertikal zusammengebaut werden. Der Probebetrieb dient der Gewährleistung der Planwerte. Erst nach dieser Qualitätssicherung ist der Apparat bereit zur Auslieferung. Kremsmüller beschreitet in diesem Segment neues Terrain. Um eine Vielzahl an Branchen bedienen zu können setzt man auf starke Partnerschaften mit Ingenieurbüros. Bei der thermischen Trenntechnologie, wie dies z.B. bei Dünnschichtverdampfern der Fall ist, hat man das Know-How im eigenen Haus aufgebaut. Im Verbund mit den weiteren Fachbereichen von Kremsmüller kann man so ein am Markt einzigartiges Komplettpaket ohne Schnittstellen bieten.

Alle Aspekte der Verdampfertechnologie − darunter fallen z.B. die Verfahrenstechnik, Machbarkeitsstudien und Pilotanlagen − werden komplett durch Experten von Kremsmüller abgedeckt. Das Ergebnis daraus ist bereits sichtbar, erste Projekte sind erfolgreich fertiggestellt weitere herausfordernde Projekte bereits in der „Pipeline“.

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Juni 2017
Kletterübung am Abspannmasten
Kletterübung am Abspannmasten
Eine 30 Jahre alte Stromleitung wurde in 18 Meter Höhe ausgetauscht. Keine alltägliche Aufgabe für die Elektrotechnik-Sparte
Für die Monteure der Telekommunikations-Sparte von Kremsmüller geht es immer wieder hoch hinaus. Für die Mitarbeiter aus dem E-MSR Bereich steht dies aber nicht an der Tagesordnung. Weil in Donawitz eine rund 30 Jahre alte Stromleitung vom Abspannmast zum Umspannwerk durch eine neue ersetzt wurde, mussten Kabelendverschlüsse in 18 Meter Höhe montiert werden. Der Masten befindet sich in unwegsamem Gelände im Wald. Daher konnten die Arbeiten auch nicht mithilfe eines Gerüsts oder einer Hebebühne durchgeführt werden. Unterstützung kam von professionellen Industriekletterern, die die Sicherung übernahmen.

„Für diese Arbeit braucht man vorrangig die entsprechende elektrotechnische Kompetenz. In diesem Fall auch ausreichend Schwindelfreiheit um die Aufgabe ruhig und gelassen durchführen zu können. Eine besondere Herausforderung, die bei allen einen starken Eindruck hinterlassen hat“, so der Projektleiter.

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Mai 2017
Uniklinik bekommt neue Kälteversorgung
Uniklinik bekommt neue Kälteversorgung
Rund 1800 Meter Spezialrohrleitungen wurden von der neuen Kältezentrale zu den einzelnen Klinikgebäuden verlegt
Um auch in Zukunft die Kälteversorgung der Uniklinik Düsseldorf zu sichern wird derzeit eine neue Kältezentrale gebaut. Für die Kaltwasser-Rohrleitungen zwischen der Zentrale und den verschiedenen Gebäuden der Uniklinik wurde Kremsmüller in Leipzig beauftragt.

Der Bereich Fernwärme- und Rohrleitungsbau zeichnet als Generalunternehmer für den Tiefbau, die Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme der Kältetrasse verantwortlich.

Insgesamt wurden rund 1800 Meter Leitungen in Stärken von DN100 bis DN1000 im Kunststoffmantelsystem verlegt. Doch nicht überall war es möglich eine Trasse auszugraben. Die Bereiche vor ausgewählten Klinik-Gebäuden und Straßenquerungen erforderten Spezialbauleistungen, die gemeinsam mit einem Profi für Tiefbau durchgeführt wurden.

Unter anderem verlegte man 87 Meter Leitungen grabenlos durch das „Microtunneling“-Verfahren. Dazu hob man an den Trassenenden vier Gruben mit rund acht Meter Durchmesser und acht bis zwölf Meter Tiefe aus. Im Pressbohrverfahren wurden Tunnel errichtet, um die KMR-Rohre durchschieben und so die Leitungen unterirdisch weiterlaufen lassen zu können. Der Auftrag startete im Juli 2016 und geht ein knappes Jahr später in Betrieb.

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April 2017
High-Tech im Anlagenbau
High-Tech im Anlagenbau
Industrieanlagenbauer Kremsmüller erlebt eine rasante Entwicklung hin zu mehr Technologie und Spezialwerkstoffen.
Massive Investitionen in den vergangenen acht Jahren waren und sind ein klares Bekenntnis zum Standort der Kremsmüller-Zentrale in Steinhaus. Die Produktion wurde auf insgesamt 10.000m² erweitert und hochmoderne Fertigungsmaschinen angeschafft. Eine Entscheidung, die zur rechten Zeit gefällt wurde. Denn gerade in den bis zuletzt wirtschaftlich flauen Jahren entwickelten sich die technologischen Bereiche Apparatebau sowie Elektro-, Mess-, Steuer- und Regeltechnik zur Kremsmüller-Speerspitze.

So passte sich das Unternehmen den Marktanforderungen an. Im Zuge dessen standen im letzten Jahr einige größere Veränderungen an – zurück zu den Wurzeln hieß die Devise. Während man seit der Gründung im Jahr 1961 immer größer und das Portfolio immer breiter wurde, konzentriert sich das Unternehmen nun wieder hauptsächlich auf die ursprünglichen Kernkompetenzen im Industrieanlagenbau.

„Die Auftragsbücher im Apparatebau sind übervoll. Die Projekte sind aber keineswegs mehr mit denen vor 20 oder 30 Jahren zu vergleichen. High-Tech-Geräte und exotische Werkstoffe wie Titan sind gefragt. Zudem tauchen wir immer mehr in den technologischen Bereich ein. Anstatt ‚nur‘ Präzisionsfertiger im Apparatebau zu sein, entwickeln wir mittlerweile auch für einige Technologien die Verfahrenstechnik. Dieser Bereich wächst auch immer mehr mit unserer Automatisierungstechnik zusammen. Hier sehen wir großes Potential für spannende Innovationen“, erklärt Inhaber und Co-Geschäftsführer Gregor Kremsmüller.
April 2017
Hoch, höher, Funkmasten
Hoch, höher, Funkmasten
Rund 140 Funkstandorte im Salzburger Land wurden von den Telekommunikations-Experten im Namen der Regierung installiert
Dieses Großprojekt dient tatsächlich der nationalen Sicherheit. Im Falle eines „Blackouts“ können Behörden und Blaulichtorganisationen auf dieses BOS-Funksystem zugreifen. Der Auftrag läuft bereits seit Anfang 2016 und sollte Ende 2018 abgeschlossen werden.

Auch in Sachen Wartung und Service vertraut man auf die Experten von Kremsmüller. Bis Ende 2020 läuft der Wartungsvertrag, der die zuverlässige Einsatzbereitschaft des Systems gewährleisten soll. Rund die Hälfte der neuen Funkstandorte sind völlige Neubauten in unwegsamen Gebirgsregionen und bringen teils schwierige Bedingungen mit sich. Bei rund 45 aller Installationen waren Hubschraubermontagen notwendig. Sogar die Bagger mussten in einigen Fällen mit dem Helikopter an Ort und Stelle gebracht werden um die Standorte zu errichten.

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Februar 2017
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