Produktrohrleitungen Prozessofen OMV Kremsmüller Stopp
Produktrohrleitungen für den von der Großreparatur betroffenen Ofen.
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Juli 2016

Unerwartete Reparatur beim „Turnaround“

Einen wichtigen Beitrag zum erfolgreichen Stopp in der Raffinerie Schwechat leistete Kremsmüller – durch eine spontane Großreparatur
Dieses Mal zeigte sich besonders deutlich, wie Kremsmüller mit Kompetenz und Erfahrung punktet. Trotz mehrmonatiger Organisations-, Planungs- und Vorbereitungsphase stand man vor einer unvorhergesehenen Problematik: Vier Rohrplatten in einem Prozessofen der Rohöldestillationsanlage waren irreparabel beschädigt und mussten ersetzt werden. Zusätzlich zu den beauftragten Tätigkeiten war man nun also zeitgleich mit einer Großreparatur des Ofens – eines der Kernstücke der Anlage – konfrontiert. Kremsmüller schaffte das Unmögliche und erneuerte die Anlage während des „Turnarounds“ in nur 19 Tagen, zwei Tage vor dem zugesagten Termin.
Eine Meisterleistung, die nur durch die hohe technische und fachliche Kompetenz sowie die gute Vernetzung mit Lieferanten und Kunden möglich gemacht wurde: Es musste kurzfristig ein speziell auf das Material der Platten abgestimmter Schweißzusatz aufgetrieben werden, der zuerst in ganz Europa nicht verfügbar zu sein schien.

Darüber hinaus brauchte man einen Glühofen, der erstens die erforderliche Größe für die verschweißten Rohrplatten aufwies und einen Temperaturbereich bis 960 Grad abdeckte. „Mit einem ausgeklügelten Fertigungs- und Logistikkonzept wurden wertvolle Stunden bei der Reparatur eingespart“, erklärt der Projektleiter.

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Neuigkeiten
Naturdämmstoffe im Fokus
Naturdämmstoffe im Fokus
Revisionsarbeiten bei einem Hanfverarbeiter im niederösterreichischen Haugsdorf.
Großes Lob erhielt das Kremsmüller-Team für seinen Einsatz bei den Revisionsarbeiten für Naporo in Haugsdorf, Mitglied der Synthesa-Gruppe.

Innerhalb von sechs intensiven Wochen wurde der Thermobonding-Ofen wieder in einen tadellosen Zustand gebracht und darüber hinaus noch sämtliche Maschinen gewartet. Der Ofen dient dem Aufschmelzen von Fasern, die als Bindemittel dem Hanf beigemengt werden. Aus diesem werden nachhaltige Dämmstoffe produziert.

„Wir haben schnell gemerkt, dass wir hier echte Profis zu Unterstützung hatten. So konnten wir den Zeitplan erfolgreich halten und unsere Kunden nahtlos beliefern. Vielen Dank!“ Peter Gschladt, Betriebsleiter Naporo Klima Dämmstoff GmbH.

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Juli 2017
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Die ersten Teilnehmer haben das Programm nun mit Lehrabschluss beendet. Zwei Jahre mit 600 Ausbildungsstunden liegen hinter ihnen
Im Jahr 2015 hat das WIFI OÖ im Rahmen des Firmen Intern Trainings (FIT) gemeinsam mit Jobmeister und der Kremsmüller-Sparte Telekommunikationstechnik mit der Zusatzausbildung von Fachkräften begonnen. Der gesamte Turnus zum Elektro-Gebäudetechniker dauerte 24 Monate. 600 Stunden absolvierten die Monteure insgesamt, inklusive Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung.

Job-Aufträge und Ausbildung unter einen Hut zu bekommen, verlangte allen Beteiligten einiges ab − und doch hat es sich bezahlt gemacht. „Durch die Zusatz-Ausbildung habe ich nur gewonnen − was die Position betrifft ebenso wie finanziell“, freut sich der frisch gebackene Obermonteur Tom Koppler. Einige der Absolventen hätten von einem Lehrabschluss nicht einmal zu träumen gewagt und sind begeistert, dass sich Theorie, Praxis und Job mit dem FIT doch so gut vereinbaren ließen. Möglich gemacht hat diese Ausbildungsschiene der SWF (Sozial- und Weiterbildungsfonds).

Durch den vollen Einsatz aller Beteiligten konnte so ein echtes Vorzeigeprojekt in der Weiterbildung von Fachkräften geschaffen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Jobmeister-Kollegen, die diese Chance zur Höherqualifikation im zweiten Bildungsweg wahrnehmen!

Alle offenen Jobs finden Sie
hier und auf jobmeister.at. Gerne können Sie uns auch per Mail kontaktieren − mit einem Klick auf den Briefumschlag!
Juni 2017
Projekt in Wilhelmshaven schreitet voran
Projekt in Wilhelmshaven schreitet voran
50.000 Stunden wurden dieses Jahr bereits in den Umbau der Raffinerie investiert. Für 2017 und 2018 gibt es weitere Vorhaben am Gelände
Seit Anfang 2015 wird die ehemalige Raffinerie in Wilhelmshaven zu einem beeindruckenden Tanklager umgebaut. Auch dieses Jahr gingen die Sanierungsmaßnahmen auf der Großbaustelle weiter. Aktuell wurden und werden folgende Arbeiten durchgeführt:

Die Brandschutzanlage wurde erweitert. Dazu wurden die Tanks mit zwei Kilometer Rohrleitungen erschlossen sowie eine Löschwasserpumpenstation errichtet. Zudem erfolgte die Sanierung von sechs Kugelbehältern – mit 24 Meter Durchmesser – für die Lagerung von Propangas. Alle Armaturen und Förderpumpen wurden überprüft und instandgesetzt. 1800 Meter Rohrleitungen führen nun zu den Schiffs- und Bahnverladestationen. Am Schiffsanleger werden laufend Verbesserungen und Reparaturen durchgeführt um ein sicheres und schnelles Be- und Entladen zu ermöglichen.

Derzeit finden noch zahlreiche Instandhaltungsarbeiten am Gelände statt. Dies auch in Vorbereitung auf die weiteren anstehenden Projekte, die 2017 und 2018 geplant sind.

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Dezember 2016
Drei Dienstleistungen im Komplettpaket
Drei Dienstleistungen im Komplettpaket
In Steinhaus findet man Werkstoffprüfung, Werkstätten und Beizerei in unmittelbarer Nähe - alles hochmodern und für alle Anliegen gerüstet
Seit die Modernisierung der Beizerei fertiggestellt ist, kann in Steinhaus ein einzigartiges Dienstleistungspaket angeboten werden. Innerhalb von 100 Metern erreichen unsere Kunden die Leistungen Werkstoffprüfung, Reparaturwerkstätte und Beizerei.

Geprüft wird in allen Verfahren vom österreichischen Marktführer TPA-KKS zu 100 Prozent strahlensicher im eigens dafür konzipierten Strahlenanwendungsraum. Mit Anfang November 2016 gingen die eigenen Werkstoffprüfungs-Aktivitäten von Kremsmüller an das TÜV Austria Tochterunternehmen über. Die enge Partnerschaft am Standort Steinhaus ermöglicht nun mehr Flexibilität bei Prüfeinsätzen und innovative Dienstleistungspakete wie dieses. Die Beizerei zählt zu den größten Österreichs. Die Einrichtung folgt den neuesten technischen und ökologischen Standards. Gebeizt wird hier zu 100 Prozent emissionsfrei.

Die Fertigungshallen sind mit ihren 10.000m² Fläche und modernen Maschinenpark ohnehin für jegliche Anforderungen und Reparaturen geeignet.

Diese drei Services sollten die Abläufe unserer Kunden beschleunigen. Die Leistungen werden nach wie vor einzeln, aber nun speziell auch kombiniert angeboten: Ist ein Produkt nicht einwandfrei, kann es gleich vor Ort repariert, neu gemacht oder entsorgt werden. Je nach Situation wird immer die optimale Lösung gefunden. Passen die Resultate der Prüfung können die Produkte im Anschluss gebeizt werden. Der Kunde holt sich das fertige Produkt ab und erspart sich unnötige Wege und damit verbundene Kosten.

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November 2016
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
In Niederösterreich wurde eine Anlage für TEG-Trocknung errichtet. Dabei griffen verschiedene Kremsmüller-Gewerke ineinander
Für die OMV-Kompressorstation in Auersthal errichtete Kremsmüller eine TEG-Regeneration-Reboilereinheit (Anm. TEG=Triethylenglykol). Dabei wird in einem Absorptionsverfahren Erdgas in intensiven Kontakt mit TEG gebracht. So können Wasserdampf und höhere Kohlenwasserstoffe aus dem Erdgas getrennt werden.

Hohe Aufmerksamtkeit wurde bei diesem Projekt darauf gelegt, möglichst viele Fachbereiche ineinander greifen zu lassen. Für Auftragsabwicklung, Engineering, Projektleitung, technische Dokumentation, EMSR und Werkstoffprüfung war die Schwechater Niederlassung von Kremsmüller verantwortlich. In den Steinhauser Werkshallen wurden Vorratstank, Wärmetauscher und Destillationskolonne gefertigt. Der Stützpunkt Gänserndorf wurde mit den Rohrleitungen und der Montage sämtlicher Anlagenteile beauftragt. Die mechanische Werkstätte in Krieglach steuerte Drehteile und drucktragende Anbauteile bei.

So konnte das gesamte Projekt aus einer Hand abgewickelt werden. Unnötige Schnittstellen wurden ausgehebelt, alle Gewerke waren optimal aufeinander abgestimmt und trugen zu einer raschen und erfolgreichen Umsetzung bei.

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November 2016
Erfolgreiche Revision in zwölf Tagen
Erfolgreiche Revision in zwölf Tagen
Bis zu 130 Arbeiter waren zu den Spitzenzeiten bei Borealis in Linz im Einsatz. Sie alle waren Teil des Turnarounds in der Ammoniak-Anlage
Innerhalb von nur zwölf Tagen mussten zahlreiche Revisionsarbeiten in der Ammoniak-Anlage bei Borealis in Linz durchgeführt werden. Zu Spitzenzeiten waren rund 130 Kremsmüller-Monteure vor Ort. Sie kümmerten sich um Wärmetauscher, Behälter, Kolonnen, Rohrleitungen, Armaturen und Sicherheitsventile sowie EMSR und die Reparatur von Spaltrohren. Letztere sind das Herzstück der Anlage und spalten Ammoniak in Wasserstoff- und Stickstoffgase auf. Aus den ursprünglich sechs im Vorfeld geplanten Reparaturschweißungen wurden 17, die dennoch in der vorgegebenen Zeit durchgeführt werden konnten. Die Arbeiten an den Hochdruck-Flanschverbindungen wurden von Kremsmüller mittels Bolt-Tensioning durchgeführt. Hierbei kommt ein Hochleistungs-Hydraulikaggregat zum Einsatz, welches bei derart großen Bauteilen essenziell ist.

Dank exakter Arbeitsvorbereitung und Planung wurden alle Arbeiten trotz unerwarteter Mehrleistungen im vorgegebenen Zeitrahmen erfolgreich abgewickelt – und das unter Einhaltung hoher Sicherheitsvorschriften. Vier Kremsmüller-Mitarbeiter wurden vom Kunden sogar für ihr vorbildliches Engagement mit dem Sicherheitspreis "Shut down Safety Champion" ausgezeichnet.

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Oktober 2016
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Nach nur 80 Tagen ging die Anlage wieder in Betrieb. Einen großen Anteil an der raschen Reparatur hatten die Sparten Rohrleitungsbau und EMSR
Schnelles Handeln war gefragt, nachdem in der Papierfabrik Laakirchen Feuer ausgebrochen ist – genauer gesagt an einer der Papiermaschinen der Pressenpartie. 14 Feuerwehren mit insgesamt 250 Einsatzkräften bekämpften die Flammen, dennoch waren die Schäden gravierend. Es wurde mit einem Totalausfall von einem halben Jahr gerechnet.

Die Größenordnung der Gesamtreparatur: 70.000m² Hallenwände, Konstruktion sowie alle Maschinenteile und Walzen mussten gereinigt werden, 100km Kabel samt Trassen und 4km Hydraulikrohre neu verlegt werden. Zudem brauchte es 30lfm neue Antriebsschränke – als altbewährter und verlässlicher Partner wurde für dieses spontane Großprojekt auch Kremsmüller ins Boot geholt. Alle Beteiligten waren bemüht, die Maschine ehestmöglich zum Laufen zu bringen. Aufgrund der quasi nicht vorhandenen Planungsphase eine Meisterleistung.

„Alle Materialbestellungen mussten so kurzfristig wie möglich geliefert werden, was auch gut klappte. Wir waren mit 60 Mann vor Ort und arbeiteten in Tag- und Nachtschicht, zeitgleich mit weiteren Lieferanten und Partnern. Die Koordination aller an der Reparatur Beteiligten durch unseren Kunden hat sicher einen wichtigen Beitrag für die rasche Abwicklung geleistet“, unterstreicht Abteilungsleiter Rudolf Raberger. Tatsächlich ging die abgebrannte Papiermaschine nach nur 80 Tagen wieder in Betrieb, doppelt so schnell wie ursprünglich geplant.

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Oktober 2016
270 Maschinen haben eine neue Bleibe
270 Maschinen haben eine neue Bleibe
In zweieinhalb Monaten wurde eine komplette Präzisionsteilefertigung ab- und in einer neuen Halle wieder aufgebaut
Ein 40-köpfiges Team war im Einsatz, als es um eine groß angelegte Maschinenübersiedelung in Wiener Neustadt ging. Für einen Global Player in der Präzisionteilefertigung mussten alle Maschinen von der ausgedienten Fabrik in eine nagelneue Halle zehn Kilometer entfernt transportiert werden.

In der Großfertigung des Kunden werden 270 Produktionsmaschinen eingesetzt. Mit einem Spezialfahrzeug, mehreren Kränen und LKWs führte Kremsmüller rund 500 Fahrten durch – in einem relativ kurzen Zeitrahmen von Mitte Dezember bis Ende Februar. Dennoch wurde die gesamte Fertigung fristgerecht abgebaut, übersiedelt, eins zu eins aufgebaut und instand gesetzt.

Die Produktion in der neuen Halle läuft wieder auf Hochtouren. Jährlich werden in diesem Werk 140 Millionen Teile produziert. Namhafte Firmen wie Gillette greifen auf Erzeugnisse dieses Kunden zurück.

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September 2016
Schweißakademie macht mobil
Schweißakademie macht mobil
Unsere hohe Schweißkompetenz ist auf Baustellen sehr gefragt. Grund genug für Kremsmüller ein mobiles Einsatzteam zu schaffen
Seit jeher zeichnet sich Kremsmüller durch hohe Schweißkompetenz aus. Unter diesem Qualitätsaspekt und um noch mehr Unterstützung auf Baustellen zu bieten hat das Unternehmen nun eine mobile Außenstelle der Karl Kremsmüller Schweißakademie (KKSA) geschaffen. Mit einem eigenen Einsatzfahrzeug bietet das mobile Team damit punktuelle Unterstützung bei kleineren Projekten und der Beurteilung von Schweißerqualifikationen. Die Experten stehen für gezielte Vor-Ort-Weiterbildung und komplexe Aufgaben mit Rat und Tat zur Seite. Das Fazit nach ein paar Monaten Einsatz: Das Angebot wird bestens genutzt, die Auftragsbücher sind voll.

Die KKSA wurde 2004 gegründet. Sie ist ein Garant für Weltklasse-Qualität von Schweißarbeiten. In der Akademie wird besonderes Augenmerk auf Lehrinhalte gelegt, die über die normierten Erfordernisse einer Schweißerprüfung hinausgehen. Praxisorientierung und hochspezialisiertes Know-how bereichern die Ausbildung. Die Palette der zu erlernenden Verfahren reicht von Klassikern wie Autogenschweißen und Elektrohandschweißen, über MAG- und MIG- bis hin zu Orbital-Schweißen.

Die Schweißschule wird zur Hälfte durch Eigenpersonal ausgelastet, die restlichen Ressourcen werden als Dienstleistung angeboten. Sie wollen mehr über unsere Schweißschule erfahren? Dann klicken Sie auf Kontakt oder lesen
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September 2016
20 Tonnen Kupfer für Gewinnungsstation
20 Tonnen Kupfer für Gewinnungsstation
Ein größeres EMSR-Projekt im petrochemischen Bereich wurde erfolgreich fertiggestellt. Alle Installationen sind explosionsgeschützt
Neue Anlagenteile bekam die Gewinnungsstation Auersthal. Die Erweiterung dient der Trennung von Öl und Wasser in der Erdölaufbereitung. Die Verbringungskapazität wurde auf 900m³/h verdoppelt.

Für alle Arbeitsschritte zur Versorgung, Steuerung und Überwachung der Erweiterung war das Team der EMSR verantwortlich. Darüber hinaus waren die Experten auch direkter Ansprechpartner für weitere Zulieferer in Sachen EMSR. Diese Minimierung der Schnittstellen garantierte dem Kunden die hocheffiziente Abwicklung. Für die gesamten Montagearbeiten wurden 20 Tonnen Kupfer in Form von Schienen und Kabel verbaut oder vergraben, 35 verschiedene Schaltschränke gefertigt und etliche weitere Installationen durchgeführt. „Wir haben das Projekt zeitgerecht fertiggestellt und alle Installationen auf höchstem Industriestandard ausgeführt“, so der Projektleiter.

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August 2016
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