Füllschrank
Der moderne Füllschrank.
Füllschrank Keller Tankanlage
März 2016

Druckluftmembranpumpen als Erfolgsrezept

KTT Saxs setzte für deutsches Motorenwerk ein neues Versorgungskonzept um. Die technische Idee dahinter überzeugte auf ganzer Linie
Keines der bestehenden zwei Systeme zur Prüfstandsversorgung zu kopieren, war die Prämisse zu Planungsbeginn. Diese Vorgabe weckte den Innovationsgeist des Saxs-Tank-Teams. Ein völlig neues Konzept entstand, Druckluftmembranpumpen sollten den Unterschied machen.

Denn diese Pumpen verbrauchen nur dann Energie, wenn auch tatsächlich Treibstoff abgegeben wird. Die revolutionäre Idee überzeugte den Kunden und könnte bei künftig geplanten Erweiterungen erneut zum Zug kommen.
Fast drei Jahre nahmen die Arbeiten für das neue Versorgungskonzept in Anspruch. Es umfasst einen 80.000-Liter-Tank mit acht Kammern sowie die Verrohrung der Edelstahl-Behälter.

Versorgt werden sollten 14 Antriebsstrangprüfstände mit automatischer Anwahl aus elf Kraftstoffarten über Bedientableaus. Dafür brauchte es Zapfsäulen und Betankungsgeräte. Darüber hinaus wurden auch Enttankungsanlagen für die Fahrzeuge gebaut.

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Neuigkeiten zu diesem Thema
Energierückgewinnung am Felbertauern
Energierückgewinnung am Felbertauern
Die Pumpen, die das Öl aufwärts über die Bergkette fördern, werden mit gewonnenem Strom aus den freiwerdenden Abwärtskräften gespeist
Vom Hafen in Triest aus wird Rohöl über Pipelines nach ganz Europa transportiert. Über die Nordseite des Felbertauerns gelangt das Öl mit enormem Druck rund 300 Meter abwärts in Richtung Taimeralm. Die Kräfte, die dabei entstehen, können wie in einem Wasserkraftwerk in elektrische Energie umgewandelt werden und wiederum die Pumpen an der Südseite des Berges speisen. Eine Energierückgewinnungsstation macht's möglich, Kremsmüller realisierte das Projekt.

Der Fachbereich Rohrleitungsbau war für die komplette Verrohrung und zugehörige Armaturen, Sicherheitsventile und Sensorik der Energierückgewinnungsstation, bis hin zur Inbetriebnahme verantwortlich. Auch die Einbindung in die Bestandsleitung war Aufgabe unserer Monteure. Während eines Shut-Downs von nur 96 Stunden integrierte man das neue System.

Für die Energierückgewinnungsstation wurden Rohre in Größen von DN25 bis DN1000 und Wandstärken bis 17,5mm gefertigt und verbaut. Das Projekt wurde zwischen März und August abgewickelt. Nach der offiziellen Abnahme lief ab Dezember der Probebetrieb – reibungslos.

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Februar 2017
Projekt in Wilhelmshaven schreitet voran
Projekt in Wilhelmshaven schreitet voran
50.000 Stunden wurden dieses Jahr bereits in den Umbau der Raffinerie investiert. Für 2017 und 2018 gibt es weitere Vorhaben am Gelände
Seit Anfang 2015 wird die ehemalige Raffinerie in Wilhelmshaven zu einem beeindruckenden Tanklager umgebaut. Auch dieses Jahr gingen die Sanierungsmaßnahmen auf der Großbaustelle weiter. Aktuell wurden und werden folgende Arbeiten durchgeführt:

Die Brandschutzanlage wurde erweitert. Dazu wurden die Tanks mit zwei Kilometer Rohrleitungen erschlossen sowie eine Löschwasserpumpenstation errichtet. Zudem erfolgte die Sanierung von sechs Kugelbehältern – mit 24 Meter Durchmesser – für die Lagerung von Propangas. Alle Armaturen und Förderpumpen wurden überprüft und instandgesetzt. 1800 Meter Rohrleitungen führen nun zu den Schiffs- und Bahnverladestationen. Am Schiffsanleger werden laufend Verbesserungen und Reparaturen durchgeführt um ein sicheres und schnelles Be- und Entladen zu ermöglichen.

Derzeit finden noch zahlreiche Instandhaltungsarbeiten am Gelände statt. Dies auch in Vorbereitung auf die weiteren anstehenden Projekte, die 2017 und 2018 geplant sind.

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Dezember 2016
Montage über Stock und Stein
Montage über Stock und Stein
In unwegsamem Gelände wurde eine 2,5 Kilometer lange Trasse gebaut. Die Rohre mussten bei teils über 50 Prozent Steigung verlegt werden
Ein im wahrsten Sinne des Wortes "steiles Projekt" wurde in Brixen, Südtirol abgewickelt. Für die Errichtung einer Fernwärme-Pumpstation musste eine rund fünf Kilometer lange DN 150-Leitung verlegt werden – unter herausforderndsten Bedingungen.

Bei teilweise über 50 Prozent Steigung wurde die 2,5 Kilometer lange Fernwärme-Trasse aus dem Felsen gestemmt. Die Materialien und Geräte konnten nur mit Hilfe einer eigens für dieses Montageprojekt aufgestellten Seilbahn transportiert werden. An manche Stellen gelangte nur ein Hubschrauber, der Rohre und Gerätschaften spektakulär an Ort und Stelle brachte.

Aufgrund der beträchtlichen Gefahrensituation wurden alle am Bau beteiligten Arbeiter speziell unterwiesen. Ein externer Spezialist für Höhenarbeiten präsentierte ein an die Gegebenheiten angepasstes Sicherheitskonzept. So konnten sich alle Monteure bestens gegen Absturz und Steinschlag sichern. Ohne Vorfälle und termingerecht wurde das Projekt schließlich fertiggestellt.

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November 2016
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
In Niederösterreich wurde eine Anlage für TEG-Trocknung errichtet. Dabei griffen verschiedene Kremsmüller-Gewerke ineinander
Für die OMV-Kompressorstation in Auersthal errichtete Kremsmüller eine TEG-Regeneration-Reboilereinheit (Anm. TEG=Triethylenglykol). Dabei wird in einem Absorptionsverfahren Erdgas in intensiven Kontakt mit TEG gebracht. So können Wasserdampf und höhere Kohlenwasserstoffe aus dem Erdgas getrennt werden.

Hohe Aufmerksamtkeit wurde bei diesem Projekt darauf gelegt, möglichst viele Fachbereiche ineinander greifen zu lassen. Für Auftragsabwicklung, Engineering, Projektleitung, technische Dokumentation, EMSR und Werkstoffprüfung war die Schwechater Niederlassung von Kremsmüller verantwortlich. In den Steinhauser Werkshallen wurden Vorratstank, Wärmetauscher und Destillationskolonne gefertigt. Der Stützpunkt Gänserndorf wurde mit den Rohrleitungen und der Montage sämtlicher Anlagenteile beauftragt. Die mechanische Werkstätte in Krieglach steuerte Drehteile und drucktragende Anbauteile bei.

So konnte das gesamte Projekt aus einer Hand abgewickelt werden. Unnötige Schnittstellen wurden ausgehebelt, alle Gewerke waren optimal aufeinander abgestimmt und trugen zu einer raschen und erfolgreichen Umsetzung bei.

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November 2016
Erfolgreiche Revision in zwölf Tagen
Erfolgreiche Revision in zwölf Tagen
Bis zu 130 Arbeiter waren zu den Spitzenzeiten bei Borealis in Linz im Einsatz. Sie alle waren Teil des Turnarounds in der Ammoniak-Anlage
Innerhalb von nur zwölf Tagen mussten zahlreiche Revisionsarbeiten in der Ammoniak-Anlage bei Borealis in Linz durchgeführt werden. Zu Spitzenzeiten waren rund 130 Kremsmüller-Monteure vor Ort. Sie kümmerten sich um Wärmetauscher, Behälter, Kolonnen, Rohrleitungen, Armaturen und Sicherheitsventile sowie EMSR und die Reparatur von Spaltrohren. Letztere sind das Herzstück der Anlage und spalten Ammoniak in Wasserstoff- und Stickstoffgase auf. Aus den ursprünglich sechs im Vorfeld geplanten Reparaturschweißungen wurden 17, die dennoch in der vorgegebenen Zeit durchgeführt werden konnten. Die Arbeiten an den Hochdruck-Flanschverbindungen wurden von Kremsmüller mittels Bolt-Tensioning durchgeführt. Hierbei kommt ein Hochleistungs-Hydraulikaggregat zum Einsatz, welches bei derart großen Bauteilen essenziell ist.

Dank exakter Arbeitsvorbereitung und Planung wurden alle Arbeiten trotz unerwarteter Mehrleistungen im vorgegebenen Zeitrahmen erfolgreich abgewickelt – und das unter Einhaltung hoher Sicherheitsvorschriften. Vier Kremsmüller-Mitarbeiter wurden vom Kunden sogar für ihr vorbildliches Engagement mit dem Sicherheitspreis "Shut down Safety Champion" ausgezeichnet.

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Oktober 2016
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Nach nur 80 Tagen ging die Anlage wieder in Betrieb. Einen großen Anteil an der raschen Reparatur hatten die Sparten Rohrleitungsbau und EMSR
Schnelles Handeln war gefragt, nachdem in der Papierfabrik Laakirchen Feuer ausgebrochen ist – genauer gesagt an einer der Papiermaschinen der Pressenpartie. 14 Feuerwehren mit insgesamt 250 Einsatzkräften bekämpften die Flammen, dennoch waren die Schäden gravierend. Es wurde mit einem Totalausfall von einem halben Jahr gerechnet.

Die Größenordnung der Gesamtreparatur: 70.000m² Hallenwände, Konstruktion sowie alle Maschinenteile und Walzen mussten gereinigt werden, 100km Kabel samt Trassen und 4km Hydraulikrohre neu verlegt werden. Zudem brauchte es 30lfm neue Antriebsschränke – als altbewährter und verlässlicher Partner wurde für dieses spontane Großprojekt auch Kremsmüller ins Boot geholt. Alle Beteiligten waren bemüht, die Maschine ehestmöglich zum Laufen zu bringen. Aufgrund der quasi nicht vorhandenen Planungsphase eine Meisterleistung.

„Alle Materialbestellungen mussten so kurzfristig wie möglich geliefert werden, was auch gut klappte. Wir waren mit 60 Mann vor Ort und arbeiteten in Tag- und Nachtschicht, zeitgleich mit weiteren Lieferanten und Partnern. Die Koordination aller an der Reparatur Beteiligten durch unseren Kunden hat sicher einen wichtigen Beitrag für die rasche Abwicklung geleistet“, unterstreicht Abteilungsleiter Rudolf Raberger. Tatsächlich ging die abgebrannte Papiermaschine nach nur 80 Tagen wieder in Betrieb, doppelt so schnell wie ursprünglich geplant.

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Oktober 2016
Unerwartete Reparatur beim „Turnaround“
Unerwartete Reparatur beim „Turnaround“
Einen wichtigen Beitrag zum erfolgreichen Stopp in der Raffinerie Schwechat leistete Kremsmüller – durch eine spontane Großreparatur
Dieses Mal zeigte sich besonders deutlich, wie Kremsmüller mit Kompetenz und Erfahrung punktet. Trotz mehrmonatiger Organisations-, Planungs- und Vorbereitungsphase stand man vor einer unvorhergesehenen Problematik: Vier Rohrplatten in einem Prozessofen der Rohöldestillationsanlage waren irreparabel beschädigt und mussten ersetzt werden. Zusätzlich zu den beauftragten Tätigkeiten war man nun also zeitgleich mit einer Großreparatur des Ofens – eines der Kernstücke der Anlage – konfrontiert. Kremsmüller schaffte das Unmögliche und erneuerte die Anlage während des „Turnarounds“ in nur 19 Tagen, zwei Tage vor dem zugesagten Termin. Eine Meisterleistung, die nur durch die hohe technische und fachliche Kompetenz sowie die gute Vernetzung mit Lieferanten und Kunden möglich gemacht wurde: Es musste kurzfristig ein speziell auf das Material der Platten abgestimmter Schweißzusatz aufgetrieben werden, der zuerst in ganz Europa nicht verfügbar zu sein schien.

Darüber hinaus brauchte man einen Glühofen, der erstens die erforderliche Größe für die verschweißten Rohrplatten aufwies und einen Temperaturbereich bis 960 Grad abdeckte. „Mit einem ausgeklügelten Fertigungs- und Logistikkonzept wurden wertvolle Stunden bei der Reparatur eingespart“, erklärt der Projektleiter.

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Juli 2016
Hochmoderne Beizerei fertiggestellt
Hochmoderne Beizerei fertiggestellt
Kunden aus ganz Österreich lassen ihre Edelstahlteile in Steinhaus beizen. Vergleichbare Einrichtungen gibt es im näheren Umkreis kaum
Nach drei Jahren Planungs- und Bauphase wurde die neue hochmoderne Beizerei am Standort Steinhaus fertiggestellt. Mit dieser Investition hebt sich Kremsmüller klar vom Mitbewerb ab – zum einen weil die Beizeinrichtung am neuesten Stand der Technik ist, zum anderen weil durch ihre Größe auch das Beizen riesiger Teile möglich ist.

Edelstahlelemente mit einem Gewicht bis zu 100 Tonnen können behandelt und so vor Korrosion geschützt werden. Die Maße sind entscheidend: Auf einer Fläche von 15,5x25m können im Sprühverfahren selbst größte Teile gebeizt werden. In mehreren Tauchbecken werden Serien- und Kleinteile effizient behandelt.

Einrichtungen, die derart große Teile beizen können, sind rar. Kunden aus ganz Österreich liefern ihre Teile daher nach Steinhaus. Rund 1350 Aufträge werden im Jahr abgewickelt. Dennoch werden kurze Lieferzeiten garantiert.

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Mai 2016
442 Meter Druckrohrleitung erneuert
442 Meter Druckrohrleitung erneuert
Das Kraftwerk Gosau erzeugt 71 Millionen kWh Strom pro Jahr. Das entspricht dem Jahresbedarf von etwa 20.000 Haushalten
Wasserkraft ist die nachhaltigste und umweltfreundlichste Form der Energiegewinnung. Um die Funktion des über 100 Jahre alten Kraftwerks für weitere Generationen erhalten zu können, musste die Druckrohrleitung erneuert werden.

Dazu wurden die bestehenden genieteten Rohrteile demontiert und durch eine neue geschweißte Druckrohrleitung ersetzt. Die Leitung hat einen Durchmesser von 1,3 Metern und ist insgesamt 442 Meter lang. 53 einzelne Rohrteile mussten dafür mit außerordentlich hohen Anforderungen produziert werden. Eine Herausforderung für die Fertigung, die sich bei der Montage fortsetzte.

Denn bis zu 21,5 Grad Steigung waren zu bewältigen, Präzisionsarbeit war bei hervorstehenden Felsen gefragt. Dennoch konnte das Projekt in der vorgegebenen Zeit fertiggestellt werden. Im Dezember nahm das Kraftwerk Gosau am Fuße des Dachsteins den Betrieb wieder auf.

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Jänner 2016
Kremsmüllergruppe bekam Zuwachs
Kremsmüllergruppe bekam Zuwachs
Seit 1. Oktober ist der Chemnitzer Traditionsbetrieb Max Straube Teil der Gruppe. Ein starkes Lebenszeichen der Kremsmüllergruppe am deutschen Markt
Der deutsche Industrierohrleitungsbetrieb Max Straube ist eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Kremsmüller-Portfolio. Das sächsische Team bündelt seine Kompetenzen im Bereich Rohrleitungen und bietet ein Komplettservice von der Planung bis zur Montage. Insbesondere im Bereich von wärme- und kältetechnischen Energieanlagen hat Max Straube jahrzehntelanges Know-how.

In Kooperation mit den Kernbereichen der Kremsmüllergruppe wie dem Apparatebau oder der E-MSR Technik ergeben sich optimale Synergien im Bau von Gesamtanlagen. Gleichzeitig wird Max Straube auch zu einer Speerspitze in der Projektleitung auf dem deutschen Markt werden. "Zahlreiche Unternehmen im Anlagenbau vernachlässigen die Wichtigkeit lokaler Strukturen. Wer in der extrem schnelllebigen Projektlandschaft bestehen will, muss in unserer Branche auf Kundennähe setzen", so Gregor Kremsmüller zum Kauf des rund 75 Jahre alten Traditionsunternehmens. Damit die Verbundenheit zwischen Mutter- und Tochterunternehmen trotz räumlicher Distanz gleich zu Beginn gestärkt wird, hat sich Kremsmüller etwas Besonderes einfallen lassen. Die 58 neuen Kollegen wurden in die Unternehmenszentrale nach Oberösterreich eingeladen um sich einen persönlichen Eindruck vom Standort zu machen und ihre Ansprechpartner kennenzulernen. Die optimale Vernetzung und Verständnis für die Fähigkeiten der einzelnen Fachbereiche ist das Erfolgsrezept für die perfekte Abwicklung von Gesamtanlagen.

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Dezember 2015
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