Werksführung
Mitarbeiter von Kremsmüller und Max Straube bei der Werksführung.
Werksführung Fertigung
Dezember 2015

Kremsmüllergruppe bekam Zuwachs

Seit 1. Oktober ist der Chemnitzer Traditionsbetrieb Max Straube Teil der Gruppe. Ein starkes Lebenszeichen der Kremsmüllergruppe am deutschen Markt
Der deutsche Industrierohrleitungsbetrieb Max Straube ist eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Kremsmüller-Portfolio. Das sächsische Team bündelt seine Kompetenzen im Bereich Rohrleitungen und bietet ein Komplettservice von der Planung bis zur Montage. Insbesondere im Bereich von wärme- und kältetechnischen Energieanlagen hat Max Straube jahrzehntelanges Know-how.

In Kooperation mit den Kernbereichen der Kremsmüllergruppe wie dem Apparatebau oder der E-MSR Technik ergeben sich optimale Synergien im Bau von Gesamtanlagen. Gleichzeitig wird Max Straube auch zu einer Speerspitze in der Projektleitung auf dem deutschen Markt werden. "Zahlreiche Unternehmen im Anlagenbau vernachlässigen die Wichtigkeit lokaler Strukturen. Wer in der extrem schnelllebigen Projektlandschaft bestehen will, muss in unserer Branche auf Kundennähe setzen", so Gregor Kremsmüller zum Kauf des rund 75 Jahre alten Traditionsunternehmens.
Damit die Verbundenheit zwischen Mutter- und Tochterunternehmen trotz räumlicher Distanz gleich zu Beginn gestärkt wird, hat sich Kremsmüller etwas Besonderes einfallen lassen. Die 58 neuen Kollegen wurden in die Unternehmenszentrale nach Oberösterreich eingeladen um sich einen persönlichen Eindruck vom Standort zu machen und ihre Ansprechpartner kennenzulernen. Die optimale Vernetzung und Verständnis für die Fähigkeiten der einzelnen Fachbereiche ist das Erfolgsrezept für die perfekte Abwicklung von Gesamtanlagen.

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Neuigkeiten zu diesem Thema
Energierückgewinnung am Felbertauern
Energierückgewinnung am Felbertauern
Die Pumpen, die das Öl aufwärts über die Bergkette fördern, werden mit gewonnenem Strom aus den freiwerdenden Abwärtskräften gespeist
Vom Hafen in Triest aus wird Rohöl über Pipelines nach ganz Europa transportiert. Über die Nordseite des Felbertauerns gelangt das Öl mit enormem Druck rund 300 Meter abwärts in Richtung Taimeralm. Die Kräfte, die dabei entstehen, können wie in einem Wasserkraftwerk in elektrische Energie umgewandelt werden und wiederum die Pumpen an der Südseite des Berges speisen. Eine Energierückgewinnungsstation macht's möglich, Kremsmüller realisierte das Projekt.

Der Fachbereich Rohrleitungsbau war für die komplette Verrohrung und zugehörige Armaturen, Sicherheitsventile und Sensorik der Energierückgewinnungsstation, bis hin zur Inbetriebnahme verantwortlich. Auch die Einbindung in die Bestandsleitung war Aufgabe unserer Monteure. Während eines Shut-Downs von nur 96 Stunden integrierte man das neue System.

Für die Energierückgewinnungsstation wurden Rohre in Größen von DN25 bis DN1000 und Wandstärken bis 17,5mm gefertigt und verbaut. Das Projekt wurde zwischen März und August abgewickelt. Nach der offiziellen Abnahme lief ab Dezember der Probebetrieb – reibungslos.

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Februar 2017
Hoch, höher, Funkmasten
Hoch, höher, Funkmasten
Rund 140 Funkstandorte im Salzburger Land wurden von den Telekommunikations-Experten im Namen der Regierung installiert
Dieses Großprojekt dient tatsächlich der nationalen Sicherheit. Im Falle eines „Blackouts“ können Behörden und Blaulichtorganisationen auf dieses BOS-Funksystem zugreifen. Der Auftrag läuft bereits seit Anfang 2016 und sollte Ende 2018 abgeschlossen werden.

Auch in Sachen Wartung und Service vertraut man auf die Experten von Kremsmüller. Bis Ende 2020 läuft der Wartungsvertrag, der die zuverlässige Einsatzbereitschaft des Systems gewährleisten soll. Rund die Hälfte der neuen Funkstandorte sind völlige Neubauten in unwegsamen Gebirgsregionen und bringen teils schwierige Bedingungen mit sich. Bei rund 45 aller Installationen waren Hubschraubermontagen notwendig. Sogar die Bagger mussten in einigen Fällen mit dem Helikopter an Ort und Stelle gebracht werden um die Standorte zu errichten.

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Februar 2017
Lager- und Fördersysteme by Kremsmüller
Lager- und Fördersysteme by Kremsmüller
Seit gut einem Jahr gibt es den Bereich Lager- und Fördersysteme nun bei Kremsmüller. Zeit die Sparte vor den Vorhang zu holen
Der Schwerpunkt bei den von Kremsmüller angebotenen Leistungen liegt bei der mechanischen Montage der Anlagen und Geräte sowie der Begleitung bis zur Inbetriebnahme. Forciert werden derzeit gesamtheitliche Projekte, die auch Elektro- und Steuertechnik mit einschließen.

Die Sparte Lager- und Fördersysteme betreut Projekte in ganz Europa. Mehrere Aufträge in Tschechien, der Schweiz und in Deutschland wurden bereits erfolgreich abgeschlossen – darunter auch eine herausfordernde Montage in einem Tiefkühllager. Bei minus 28 Grad Celsius wurde die bestehende Fördertechnik erweitert. Aufgrund der Dimensionen war der Schweizer Auftrag nicht weniger speziell. Elemente bis zu 5,5t mussten mit einem Spezialkran über das Dach in die Halle gehoben werden und schließlich in 33m Höhe verschraubt werden.

„Aktuell arbeiten wir an einer Anlagenerweiterung in Holland. Bei diesem Projekt sind spezielle Hygienevorschriften zu beachten, da dort Lebensmittel verarbeitet werden“, beschreibt der Spartenleiter die jüngste Situation.

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Jänner 2017
Max Straube feiert 70-jähriges Bestehen
Max Straube feiert 70-jähriges Bestehen
Zum Jubiläum geben wir einen Einblick in die Entstehungsgeschichte unseres traditionsreichen Chemnitzer Tochterunternehmens
Am 1. November 1946 wurde der Grundstein der heutigen Kremsmüller-Tochter Max Straube Industrierohrleitungsbau GmbH gelegt. Die Gründerväter Otto Fiedler und Max Straube übernahmen damals einen Ingenieurbetrieb im sächsischen Chemnitz. Von Anfang an ist das Unternehmen im Zentralheizungs- und Rohrleitungsbau tätig. Schnell hat man die 100-Mitarbeiter-Marke geknackt. 1953 wird Max Straube alleiniger Inhaber. Die DDR-Zeiten gehen nicht spurlos vorüber. Es folgte die Verstaatlichung, und trotzdem konnte man bestehen. Kurz vor der Wiedervereinigung 1990 ließ Max Straube den Betrieb reprivatisieren. Als 73-Jähriger wird er noch einmal selbstständiger Unternehmer, bevor er im November die Geschäftsführung an seinen Sohn Peter Straube übergab.

Bald beteiligte sich der Anlagentechnik-Konzern Imtech an den Chemnitzern und riss sie 2015 fast mit ins Verderben. Kremsmüller fing das insolvente Unternehmen auf. Seit 1. Oktober 2015 ist es Teil der Gruppe und fügt sich als Traditionsbetrieb optimal ein – teilt man doch die gleichen Ziele und Werte. Denn auch bei Max Straube stehen Verlässlichkeit, Handschlagqualität, vertrauensvolle Zusammenarbeit und vor allem höchster Qualitätsanspruch an oberster Stelle. Neben der Niederlassung in Leipzig stellt Max Straube einen wichtigen Dreh- und Angelpunkt für den deutschen Markt dar. Eine Speerspitze für größere Projekte, die dann gemeinsam mit den Fachabteilungen aus Österreich abgewickelt werden.

„Dass wir die 70 Jahre erleben durften, haben wir Kremsmüller zu verdanken. Nach einem Jahr in diesem Verbund sind wir noch dankbarer. Tradition verbindet offensichtlich. Wir fühlen uns gut eingebunden und aufgehoben“, so André Höring, Geschäftsführer von Max Straube.
Jänner 2017
Projekt in Wilhelmshaven schreitet voran
Projekt in Wilhelmshaven schreitet voran
50.000 Stunden wurden dieses Jahr bereits in den Umbau der Raffinerie investiert. Für 2017 und 2018 gibt es weitere Vorhaben am Gelände
Seit Anfang 2015 wird die ehemalige Raffinerie in Wilhelmshaven zu einem beeindruckenden Tanklager umgebaut. Auch dieses Jahr gingen die Sanierungsmaßnahmen auf der Großbaustelle weiter. Aktuell wurden und werden folgende Arbeiten durchgeführt:

Die Brandschutzanlage wurde erweitert. Dazu wurden die Tanks mit zwei Kilometer Rohrleitungen erschlossen sowie eine Löschwasserpumpenstation errichtet. Zudem erfolgte die Sanierung von sechs Kugelbehältern – mit 24 Meter Durchmesser – für die Lagerung von Propangas. Alle Armaturen und Förderpumpen wurden überprüft und instandgesetzt. 1800 Meter Rohrleitungen führen nun zu den Schiffs- und Bahnverladestationen. Am Schiffsanleger werden laufend Verbesserungen und Reparaturen durchgeführt um ein sicheres und schnelles Be- und Entladen zu ermöglichen.

Derzeit finden noch zahlreiche Instandhaltungsarbeiten am Gelände statt. Dies auch in Vorbereitung auf die weiteren anstehenden Projekte, die 2017 und 2018 geplant sind.

Sie wollen nähere Infos dazu? Klicken Sie auf Kontakt und unser Experte beantwortet ihre Fragen gleich direkt per Mail.
Dezember 2016
Montage über Stock und Stein
Montage über Stock und Stein
In unwegsamem Gelände wurde eine 2,5 Kilometer lange Trasse gebaut. Die Rohre mussten bei teils über 50 Prozent Steigung verlegt werden
Ein im wahrsten Sinne des Wortes "steiles Projekt" wurde in Brixen, Südtirol abgewickelt. Für die Errichtung einer Fernwärme-Pumpstation musste eine rund fünf Kilometer lange DN 150-Leitung verlegt werden – unter herausforderndsten Bedingungen.

Bei teilweise über 50 Prozent Steigung wurde die 2,5 Kilometer lange Fernwärme-Trasse aus dem Felsen gestemmt. Die Materialien und Geräte konnten nur mit Hilfe einer eigens für dieses Montageprojekt aufgestellten Seilbahn transportiert werden. An manche Stellen gelangte nur ein Hubschrauber, der Rohre und Gerätschaften spektakulär an Ort und Stelle brachte.

Aufgrund der beträchtlichen Gefahrensituation wurden alle am Bau beteiligten Arbeiter speziell unterwiesen. Ein externer Spezialist für Höhenarbeiten präsentierte ein an die Gegebenheiten angepasstes Sicherheitskonzept. So konnten sich alle Monteure bestens gegen Absturz und Steinschlag sichern. Ohne Vorfälle und termingerecht wurde das Projekt schließlich fertiggestellt.

Alle Fragen zu diesem oder ähnliche Projekte können Sie gleich direkt per Mail an unseren Ansprechpartner stellen – mit einem Klick auf das Briefsymbol.
November 2016
Drei Dienstleistungen im Komplettpaket
Drei Dienstleistungen im Komplettpaket
In Steinhaus findet man Werkstoffprüfung, Werkstätten und Beizerei in unmittelbarer Nähe - alles hochmodern und für alle Anliegen gerüstet
Seit die Modernisierung der Beizerei fertiggestellt ist, kann in Steinhaus ein einzigartiges Dienstleistungspaket angeboten werden. Innerhalb von 100 Metern erreichen unsere Kunden die Leistungen Werkstoffprüfung, Reparaturwerkstätte und Beizerei.

Geprüft wird in allen Verfahren vom österreichischen Marktführer TPA-KKS zu 100 Prozent strahlensicher im eigens dafür konzipierten Strahlenanwendungsraum. Mit Anfang November 2016 gingen die eigenen Werkstoffprüfungs-Aktivitäten von Kremsmüller an das TÜV Austria Tochterunternehmen über. Die enge Partnerschaft am Standort Steinhaus ermöglich nun mehr Flexibilität bei Prüfeinsätzen und innovative Dienstleistungspakete wie dieses. Die Beizerei zählt zu den größten Österreichs. Die Einrichtung folgt den neuesten technischen und ökologischen Standards. Gebeizt wird hier zu 100 Prozent emissionsfrei.

Die Fertigungshallen sind mit ihren 10.000m² Fläche und modernen Maschinenpark ohnehin für jegliche Anforderungen und Reparaturen geeignet.

Diese drei Services sollten die Abläufe unserer Kunden beschleunigen. Die Leistungen werden nach wie vor einzeln, aber nun speziell auch kombiniert angeboten: Ist ein Produkt nicht einwandfrei, kann es gleich vor Ort repariert, neu gemacht oder entsorgt werden. Je nach Situation wird immer die optimale Lösung gefunden. Passen die Resultate der Prüfung können die Produkte im Anschluss gebeizt werden. Der Kunde holt sich das fertige Produkt ab und erspart sich unnötige Wege und damit verbundene Kosten.

Sie wollen mehr erfahren? Alle relevanten Informationen finden Sie auf
www.kremsmueller.com/100m.
November 2016
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
In Niederösterreich wurde eine Anlage für TEG-Trocknung errichtet. Dabei griffen verschiedene Kremsmüller-Gewerke ineinander
Für die OMV-Kompressorstation in Auersthal errichtete Kremsmüller eine TEG-Regeneration-Reboilereinheit (Anm. TEG=Triethylenglykol). Dabei wird in einem Absorptionsverfahren Erdgas in intensiven Kontakt mit TEG gebracht. So können Wasserdampf und höhere Kohlenwasserstoffe aus dem Erdgas getrennt werden.

Hohe Aufmerksamtkeit wurde bei diesem Projekt darauf gelegt, möglichst viele Fachbereiche ineinander greifen zu lassen. Für Auftragsabwicklung, Engineering, Projektleitung, technische Dokumentation, EMSR und Werkstoffprüfung war die Schwechater Niederlassung von Kremsmüller verantwortlich. In den Steinhauser Werkshallen wurden Vorratstank, Wärmetauscher und Destillationskolonne gefertigt. Der Stützpunkt Gänserndorf wurde mit den Rohrleitungen und der Montage sämtlicher Anlagenteile beauftragt. Die mechanische Werkstätte in Krieglach steuerte Drehteile und drucktragende Anbauteile bei.

So konnte das gesamte Projekt aus einer Hand abgewickelt werden. Unnötige Schnittstellen wurden ausgehebelt, alle Gewerke waren optimal aufeinander abgestimmt und trugen zu einer raschen und erfolgreichen Umsetzung bei.

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November 2016
Erfolgreiche Revision in zwölf Tagen
Erfolgreiche Revision in zwölf Tagen
Bis zu 130 Arbeiter waren zu den Spitzenzeiten bei Borealis in Linz im Einsatz. Sie alle waren Teil des Turnarounds in der Ammoniak-Anlage
Innerhalb von nur zwölf Tagen mussten zahlreiche Revisionsarbeiten in der Ammoniak-Anlage bei Borealis in Linz durchgeführt werden. Zu Spitzenzeiten waren rund 130 Kremsmüller-Monteure vor Ort. Sie kümmerten sich um Wärmetauscher, Behälter, Kolonnen, Rohrleitungen, Armaturen und Sicherheitsventile sowie EMSR und die Reparatur von Spaltrohren. Letztere sind das Herzstück der Anlage und spalten Ammoniak in Wasserstoff- und Stickstoffgase auf. Aus den ursprünglich sechs im Vorfeld geplanten Reparaturschweißungen wurden 17, die dennoch in der vorgegebenen Zeit durchgeführt werden konnten. Die Arbeiten an den Hochdruck-Flanschverbindungen wurden von Kremsmüller mittels Bolt-Tensioning durchgeführt. Hierbei kommt ein Hochleistungs-Hydraulikaggregat zum Einsatz, welches bei derart großen Bauteilen essenziell ist.

Dank exakter Arbeitsvorbereitung und Planung wurden alle Arbeiten trotz unerwarteter Mehrleistungen im vorgegebenen Zeitrahmen erfolgreich abgewickelt – und das unter Einhaltung hoher Sicherheitsvorschriften. Vier Kremsmüller-Mitarbeiter wurden vom Kunden sogar für ihr vorbildliches Engagement mit dem Sicherheitspreis "Shut down Safety Champion" ausgezeichnet.

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Oktober 2016
Elektrotechnik für Feinschmecker
Elektrotechnik für Feinschmecker
EMSR wickelte Auftrag für die Erweiterung eines Biobauernhofs ab. Unsere Lehrlinge bauten die Verteiler für die neue Käserei
Eine ganz andere Sparte als üblich deckte ein EMSR-Projekt in Lichtenegg in der Buckligen Welt ab. Ein dort ansässiger Ziegenhof erweiterte seinen Betrieb um eine Bio-Käserei und suchte noch nach einem Verteilerbauer. Empfohlen wurde Kremsmüller, als verlässlicher und guter Partner für den Schaltschrankbau.

Die Planung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden. Für alle Anforderungen lieferte Kremsmüller passende und normgerechte Lösungen. Die Fertigung erfolgte schließlich durch acht Lehrlinge in den EMSR-Werkstätten. Gebaut wurden ein Energieverteiler und drei Mess-, Steuer- und Regelverteiler für die Automatisierung. Denn für unterschiedliche Milchprodukte wie Käse oder Joghurt sind zahlreiche Messungen notwendig. Neben der Planung des Projekts und der Fertigung der Verteilerschränke war Kremsmüller auch für die Überprüfung der Gesamtanlage verantwortlich. Durch eine erstinstanzliche Prüfung konnte ein Teil schon vor kompletter Fertigstellung in Betrieb gehen. Die Endabnahme, wobei alle Installationen auf normgerechte und einwandfreie Ausführung begutachtet wurden, verlief problemlos.

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Oktober 2016
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