Otada
Otada. Crafted with pride.
Otada
April 2015

Auf eigenen Beinen stehen

Professioneller Businessplan und Brandingkonzept für Teenage-Mums
Der Verein Panairobi entwickelt für junge Mütter aus dem Mathare Slum von Nairobi Workshops, in denen sie unterschiedliche handwerkliche Kunstfertigkeiten erlernen. Dabei entstehen Mode, Schmuck, Taschen und Accessoires, die in ihrer Einzigartigkeit die farbenfrohe Kultur und das Lebensgefühl Kenias wiederspiegeln. Bei der professionellen Vermarktung der Produkte griff Kremsmüller 4 Life dem Verein unter die Arme.

Hierfür entwarf Kremsmüller einen maßgeschneiderten Businessplan und half bei der Entwicklung eines vollständigen Brandingkonzeptes inklusive Logo, Folder- und Prospektmaterial. Gemeinsam fand man auch einen passenden Markennamen für die Produkte der Frauen: Otada. Der Begriff stammt aus dem Suaheli und bedeutet: „Bleib stark, egal was auf dich zukommt“.

Während die jungen Frauen in den Workshops arbeiten, sorgt Panairobi für die Betreuung der Kinder. Mittels Spenden und gemeinnützigen Aktionen erhalten die Kinder aus dem Slum eine warme Mahlzeit pro Tag und auch Betreuung in den Ferien. In einem zusätzlichen School-Sponsoring-Programm ermöglicht Panairoibi Straßenkindern eine schulische Ausbildung.

Sie möchten mehr über die Sozialprojekte von Kremsmüller 4 Life erfahren? Klicken Sie bitte auf Kontakt und das Organisationsteam berät Sie gerne.

Haben auch Sie eine Idee für ein nachhaltiges und kreatives Sozialprojekt? Hier geht’s zur Bewerbung!

Hier erfahren Sie mehr über die Projekte von Kremsmüller 4 Life.
Neuigkeiten
Trinkwasser für Kambodscha
Trinkwasser für Kambodscha
Kremsmüller 4 Life unterstützte Kakihe und ermöglichte so 271 Familien dauerhaft Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Unzureichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist in Entwicklungsländern die Hauptursache für zahlreiche Krankheiten. Besonders Kinder sind von den schlimmen hygienischen Zuständen betroffen. Hohe Kindersterblichkeit ist das Resultat. Auf Initiative von Fritz Kieninger und Savuth Kao wurde 2009 der Verein zur Trinkwasserversorgung in Kambodscha gegründet. Der Verein Kakihe hat sich zum Ziel gesetzt, diese Situation in Kambodscha zu verbessern. Es werden Brunnen gebaut um entlegenen Dörfern den Zugang zu sauberem Wasser zu erleichtern.

Der 201ste (!) Brunnen wurde durch Kremsmüller 4 Life realisiert – im südlich gelegenen Dorf Domnak Troa nahe der vietnamesischen Grenze. Es wurde 31 Meter tief gegraben um 271 Familien dauerhaft zu versorgen. Doch Kakihe ist kein gewöhnlicher Verein. Fritz Kieninger ist heute vielen als Wasserläufer bekannt. Denn um die Werbetrommel für seinen kleinen Verein zu rühren und leichter an Spenden zu gelangen, läuft Kieninger für die Trinkwasserversorgung im Namen der Sponsoren durch Kambdoscha.

Nach 2013 ist er auch diesen November wieder quer durch das asiatische Land gelaufen. Insgesamt 900 (!) Kilometer – genauer gesagt 50 Kilometer an 18 Tagen – jeden Tag im Namen eines Sponsors. Er verschreibt sich voll und ganz dem guten Zweck des Vereins und ist gemeinsam mit seiner Gattin Jessica und Mitgründer Savuth Kao mit vollstem Einsatz und Herzen dabei.

Sie haben auch ein Sozialprojekt geplant und sind noch auf der Suche nach Unterstützung? Alle Informationen über Kremsmüller 4 Life finden Sie auf
www.kremsmueller.com/life.
September 2017
„Mission Together“ – sportliche Performance
„Mission Together“ – sportliche Performance
Zwei junge Freerunner realisierten gemeinsam mit der assista Behindertensportgemeinschaft (BSG) Altenhof ein künstlerisch-kreatives Bühnenprogramm.
Wenn sich Leistungssportler und sportbegeisterte Behinderte zusammentun und gemeinsam eine künstlerisch-kreative Performance auf die Beine stellen, entsteht etwas Magisches. Angetrieben durch sportlichen Ehrgeiz und geleitet durch die beiden Freerunner David Purrer und Elias Gross von F.A.S.T. wachsen die Beeinträchtigten der assista BSG Altenhof körperlich und geistig über sich hinaus.

Das Programm, das die jungen Kunstturner Purrer und Gross mit den Behinderten der BSG Altenhof realisiert, und die Aufmerksamkeit, die sie dadurch bekommen haben, pusht alle Beteiligten. Alle wollen alles für die „Mission Together“ geben. Als Beispiel: Ein körperlich Beeinträchtigter, der an den Rollstuhl gefesselt gerade mal mit Krücken stehen konnte, trainierte so hart, dass er es für die Performance sogar schaffte ein paar Meter zu gehen.

Die „Mission Together“ wurde als kleiner Vorgeschmack bereits auf der assista-Messe in Wels präsentiert und schließlich im Juli uraufgeführt. Kremsmüller 4 Life legte den Grundstein für diese Idee, die sich – langfristig betrachtet – zum Selbstläufer entwickeln soll.

Alles über Kremsmüller 4 Life finden Sie
hier.
Juli 2017
Container für die Welser Tafel
Container für die Welser Tafel
Für den Welser Verein „Essen und Leben“ wurde mithilfe eines Containers ein dringend benötigter Warteraum realisiert.
Der Ansturm auf die Mahlzeiten der Welser Tafel war zuletzt enorm, der Innenbereich für die Ausspeisung mit wartenden Bedürftigen häufig gerappelt voll. Nun wurde vor dem Eingang ein Container aufgestellt. So muss nun auch bei schlechtem Wetter niemand im Regen stehen und kann es sich gemütlich machen, bis in der Stube wieder ein Plätzchen frei wird.

Der Container erleichtert das Arbeiten der Ehrenamtlichen enorm. Denn der Lärmpegel im Inneren war zuvor extrem hoch. Das machte die ganze Situation nicht nur ungemütlich sondern behinderte auch die Gespräche mit und unter den Bedürftigen. Viele der Gäste sind Stammgäste und genießen den Austausch mit den Ehrenamtlichen sehr. Denn ein offenes Ohr für die Probleme und Gedanken der Bedürftigen zu haben ist mindestens genauso wichtig wie die Mahlzeiten selbst.

Leider steigt die Zahl derer, die in die Armut rutschen und auf Vereine wie „Essen und Leben“ angewiesen sind, stetig. Ein wirklich guter Grund, das Projekt durch Kremsmüller 4 Life zu unterstützen. Ein paar Zahlen: 900.000 Männer und Frauen in Österreich sind armutsgefährdet, 340.000 davon akut arm. Manche sind krank und können nicht arbeiten. Andere finden keinen Job, weil es an Arbeitsplätzen fehlt. Zu viele werden wegen ihrer Depressionen oder verminderter Leistungsfähigkeit gekündigt. Hunderte haben für sich und ihr Kind kein Dach über dem Kopf.

Mehr Informationen über Kremsmüller 4 Life finden Sie
hier.
April 2017
Feine Delikatessen aus dem Diakoniewerk
Feine Delikatessen aus dem Diakoniewerk
Beeinträchtigte Mitmenschen stellen im Diakoniewerk regionale und saisonale Produkte her und vermarkten sie unter dem Namen ErlkönigIn
200 Menschen mit Behinderung arbeiten in 27 verschiedenen Bereichen in der Werkstätte Linzerberg des Diakoniewerks Gallneukirchen. In der Gemeinschaftsküche Erle werden nachhaltige und regionale Lebensmittel verarbeitet und unter dem Markennamen ErlkönigIn vertrieben.

So gibt es aus eigener Produktion ErlkönigIn-Säfte in den Geschmacksrichtungen Holler, Melisse, Lavendel und Colakraut sowie ein Erlkönig-Getränk aus Holunderblüten. Auch Marmeladen und Kekse werden hergestellt. Für die beeinträchtigten Menschen, die in der Erle arbeiten, ist das Projekt ErlkönigIn in jeder Hinsicht eine Bereicherung.

Gepflückt wird quasi direkt vor der Türe im hauseigenen Garten. Um noch frischer und abwechslungsreicher produzieren zu können, half Kremsmüller genau diesen aufzubessern. Es wurden Hochbeete errichtet. Zudem wurde der Gehweg barrierefrei umgebaut, sodass er nun auch für Rollstuhlfahrer kein Hindernis mehr darstellt.

Sie suchen auch nach Unterstützung für Ihr Sozialprojekt? Dann bewerben Sie sich! Deadline ist der 31. Jänner. Alle Infos und das Antragsformular finden Sie
hier.
Jänner 2017
Gehege für in Not geratene Greifvögel
Gehege für in Not geratene Greifvögel
Der Grazer Verein „Wildtiere in Not“ hilft nicht nur kleinen Wildtieren sondern unterstützt auch Menschen mit Beeinträchtigungen
Verletzte oder verwaiste heimische Wildtiere finden beim Grazer Verein „Wildtiere in Not“ eine Übergangsbleibe. Die kleinen Tiere werden so lange aufgepäppelt, bis einer Auswilderung nichts mehr im Wege steht. Gegründet wurde „Wildtiere in Not“ 2005. Die Zahl der betreuten Wildtiere lag im Jahr 2015 schon bei 4376.

Da die Vereinsanlage im Leechwald aus allen Nähten platzte und dringend saniert werden sollte, finanzierte Kremsmüller ein neues und artgerechtes Greifvogelgehege. Der Verein zeichnet sich neben seinem Engagement für die Tiere durch eine weitere soziale Eigenschaft aus. Menschen mit Beeinträchtigung haben dort die Möglichkeit, ins Berufsleben zu schnuppern. Speziell junge Menschen schaffen es durch ein integratives Praktikum wieder aktiv am Erwerbsleben teil zu haben, Verantwortung zu übernehmen und einen geregelten Tagesablauf zu führen. Der Verein spielt mittlerweile eine wichtige Rolle für Organisationen wie pro mente, das AMS, Neustart oder alpha nova.

Auch für 2017 können natürlich wieder Projektideen für Kremsmüller 4 Life eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 31. Jänner. Zu allen weiteren Informationen und zum Antragsformular geht's
hier.
Dezember 2016
Bibliothek für Schule in Togo finanziert
Bibliothek für Schule in Togo finanziert
Für eine neue Schule im afrikanischen Kalanga wurden dringend Bücher und Unterrichtsmaterialien benötigt. Kremsmüller 4 Life half dabei
Bildung ist ein hohes Gut, das Perspektiven schafft. In den ärmsten Ländern der Welt wird sie leider nur wenigen Kindern zuteil. Der Wiener Verein Education Togo hat sich daher zum Ziel gesetzt, die Bildung von Kindern und Jugendlichen in Togo durch die Errichtung von Schulen und durch entsprechende Projekte zu verbessern. In Kalanga, ein Dorf im Nordwesten Togos, wurde letztes Jahr die bereits vierte Schule seit der Vereinsgründung im Jahr 2010 gebaut. Sie bietet Platz für bis zu 160 Kinder. Kremsmüller wirkte bei diesem Vorhaben mit. Durch die Sozialinitiative Kremsmüller 4 Life wurde eine Bibliothek gebaut und mit Unterrichtsmaterialien und gängiger Literatur ausgestattet. Die Freude bei den Schülern über die brandneue Ausstattung war riesengroß!

Sie wollen auch ein nachhaltiges soziales Projekt realisieren und suchen nach Unterstützung? Dann bewerben Sie sich für Kremsmüller 4 Life.
Hier geht’s zu unseren bisherigen Projekten und zum Antragsformular. Die Einreichfrist endet jedes Jahr mit 31. Jänner.
Juli 2016
Röntgengerät für Krankenhaus in Afrika
Röntgengerät für Krankenhaus in Afrika
Das St. Francis Referral Hospital ist für 600.000 Menschen verantwortlich. Ein mobiles Röntgengerät wurde dringend benötigt
Seit 1995 betreut der Tiroler Verein Ärzte für Ifakara ein Krankenhaus im Südosten Tansanias: Das St. Francis Referral Hospital in Ifakara. Das kleine Krankenhaus ist für die medizinische Versorgung von 600.000 Menschen verantwortlich – vergleichbar mit einem Gebiet flächenmäßig so groß wie die Schweiz.

Im St. Francis Hospital werden unter anderem viele Knochenbrüche behandelt und auch operiert. Ein C-Bogen zum Röntgen ist dabei eine große Hilfe. Denn die Stellung der Knochenfragmente kann so während der Operation kontrolliert werden, was die Operationszeiten wesentlich verkürzt und ein genaueres Arbeiten ermöglicht. Die Abläufe im OP wurden durch das Equipment und eine entsprechende Einschulung bedeutend vereinfacht. Kremsmüller half mit, dieses so dringend benötigte mobile Röntgengerät zu finanzieren. Eine nachhaltige Versorgung für die Bürger in und um Ifakara ist durch das „Tiroler Spital“ gewährleistet.

Sie wollen mehr über Kremsmüller 4 Life und unsere geförderten Projekte erfahren? Dann klicken Sie
hier. Über das Briefsymbol (rechts) können Sie gleich direkt mit unserem Ansprechpartner in Kontakt treten.
Dezember 2015
Im Einsatz für Moldawien
Im Einsatz für Moldawien
Kremsmüller stellte dem Roten Kreuz Wels kurzerhand ein Fahrzeug für den Transport der Hilfsgüter zur Verfügung
Rund zehn Tonnen Sachspenden – darunter Lebensmittel, Kleidung und Spielsachen – wurden im letzten Jahr beim Roten Kreuz in Wels abgegeben. Jährlich werden diese Spenden von einem Team hochmotivierter Freiwilliger nach Moldawien transportiert und an hilfsbedürftige Menschen übergeben. Da Kremsmüller immer ein offenes Ohr für die Unterstützung sozialer Projekte hat, wurde im Handumdrehen ein Fahrzeug für den Einsatz bereitgestellt.

Gespräche vor Ort zeigten, dass die Hilfe tatsächlich etwas bewirkt. „Beim letzten Besuch waren wir bei einer Familie, die in einem Haus wohnte, das diese Bezeichnung nicht verdient hat. Nun gibt es Fenster, ein neues Dach und Kleidung – langsam bewegt sich etwas“, so Franz Weingartner vom Roten Kreuz Wels.

Soziale Verantwortung ist fest in der Firmenkultur von Kremsmüller verankert. Nachhaltige Projekte werden im Rahmen von Kremsmüller 4 Life unterstützt. Sie wollen mehr Informationen über diese Initiative erhalten? Dann klicken Sie
hier. Über das Kontaktsymbol rechts werden Sie direkt an die dafür Zuständigen weitergeleitet.
November 2015
Mehr Platz im Teddyhaus
Mehr Platz im Teddyhaus
Der Verein Herzkinder bietet eine Unterkunft für schwere Zeiten. Durch Kremsmüller 4 Life wurden Erweiterungsvorhaben unterstützt
Unweit vom Linzer Kinderherzzentrum befindet sich das Teddyhaus. Es bietet Eltern von herzkranken Kindern eine Übernachtungs- und Rückzugsmöglichkeit. Bei langen Spitalsaufenthalten ihrer Kleinen müssten sie sonst tagtäglich und oft sehr weite Fahrtstrecken zurücklegen – eine zusätzliche körperliche Belastung, die durch den Aufenthalt im Teddyhaus vermieden wird. Auch finanziell werden Eltern entlastet, hohe Summen an Fahrt- und Übernachtungskosten fallen weg.

Das Teddyhaus wird vom Verein Herzkinder betrieben und ist als soziale Einrichtung auch therapeutisch vollkommen auf die Bedürfnisse von Eltern herzkranker Kinder ausgerichtet. Sie können dort Ruhe finden und wieder Kraft schöpfen.

Da die Unterkunft bereits aus allen Nähten platzte, entschied man sich 2014 schließlich für eine Erweiterung. Im Zuge dieser Maßnahmen unterstützte Kremsmüller mit der Möblierung der neuen Räumlichkeiten. Nun stehen insgesamt 16 Wohneinheiten zur Verfügung. Im Teddyhaus werden jährlich rund 450 Familien betreut. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt etwa vier Wochen.

Haben auch Sie eine Idee für ein nachhaltiges und kreatives Sozialprojekt?
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Oktober 2015
Therapeuten auf vier Pfoten
Therapeuten auf vier Pfoten
Traumatisierte Kinder lernen im Europahaus des Kindes sozialen Umgang durch geschulte Hunde
Derzeit werden 27 Kinder und Jugendliche zwischen vier und 18 Jahren in drei sozialpädagogischen Wohngruppen in Wien betreut. Damit nicht nur das kompetente Betreuerteam sondern auch ihre Vierbeiner bestens für den Einsatz geschult sind, unterstützte Kremsmüller 4 Life Kurse für theoretisches und praktisches Wissen im sozialpädagogischen Alltag.

In drei bis vier Workshops werden mit einer professionellen Tierverhaltenstrainerin bestimmte Themen wie die Körpersprache des Hundes, Grundgehorsam, Beaufsichtigung und Management erarbeitet um den Hunden und in weiterer Folge auch den Kindern einen stressfreien und angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen.

Der Hund als soziales Wesen kann die Entwicklung dieser krisengebeutelten Schützlinge auf vielfältige Weise positiv beeinflussen. So lernen die Kinder für ein anderes Lebewesen zu sorgen, auf dessen Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen und einen verantwortungsvollen Umgang zu pflegen. Für Kinder, die an Entwicklungsrückständen, Depressionen, Belastungsstörungen und Konzentrationsschwächen leiden, sind die sogenannten Präsenzhunde ideale Partner der Sozialpädagogen für therapeutische Zwecke.

Sie haben auch ein förderwürdiges Sozialprojekt? Dann können Sie sich
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Juli 2015
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