Dokumentation Kremsmüller
Letzte Regieanweisung für den Prüfexperten von Kremsmüller.
Dokumentation Kremsmüller Digitale Radiographie Kremsmüller
Dezember 2014

Durch die Linse

IAEA holt Prüfverfahren "Digital-Radiographie" vor die Kamera
Das Prüflabor der Werkstoffprüfung von Kremsmüller ruft mittlerweile auch jenseits der Branche großes Interesse hervor. Kürzlich durfte man sogar ein Filmteam der Internationalen Atomaufsichtsbehörde in Steinhaus begrüßen. Das firmeneigene Prüfinstitut fungierte dabei jedoch nicht nur als imposante Kulisse…

Der Dokumentarfilm beleuchtet den Einsatz radioaktiver Stoffe in der Industrie, deren Entsorgung und dabei das Materialtestverfahren „Digital-Radiographie“. Kremsmüller brachte hierzu Equipment auf dem letzten Stand der Technik zum Einsatz. Das Prüfteam demonstrierte wie schnell und präzise sich mittels modernster Gerätschaften Materialmängel feststellen lassen.

Zusätzlich konnte das Filmteam, wenn auch nicht hautnah, der Röntgenprüfung tonnenschwerer Bauteile für ein Wasserkraftwerksprojekt beiwohnen. Sind Röntgenprüfungen im Gang wird der Strahlenanwendungsraum mit einem 95t schweren Strahlenschutztor und einer 4cm dicken Stahlverkleidung geschlossen. 80cm dicke Stahlbetonwände schützen Mensch und Umwelt vor der Strahlung.

Neben der digitalen Radiographie bietet Kremsmüller zerstörungsfreie und zerstörende Prüfverfahren wie Ultraschall, Riss-, Ferrit-, Härte- und Verwechslungsprüfungen als Dienstleistung an. Das 2014 fertiggestellte Prüfinstitut ermöglicht optimale Bedingungen.

Hier geht's zum Video.

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Neuigkeiten zu diesem Thema
Lager- und Fördersysteme by Kremsmüller
Lager- und Fördersysteme by Kremsmüller
Seit gut einem Jahr gibt es den Bereich Lager- und Fördersysteme nun bei Kremsmüller. Zeit die Sparte vor den Vorhang zu holen
Der Schwerpunkt bei den von Kremsmüller angebotenen Leistungen liegt bei der mechanischen Montage der Anlagen und Geräte sowie der Begleitung bis zur Inbetriebnahme. Forciert werden derzeit gesamtheitliche Projekte, die auch Elektro- und Steuertechnik mit einschließen.

Die Sparte Lager- und Fördersysteme betreut Projekte in ganz Europa. Mehrere Aufträge in Tschechien, der Schweiz und in Deutschland wurden bereits erfolgreich abgeschlossen – darunter auch eine herausfordernde Montage in einem Tiefkühllager. Bei minus 28 Grad Celsius wurde die bestehende Fördertechnik erweitert. Aufgrund der Dimensionen war der Schweizer Auftrag nicht weniger speziell. Elemente bis zu 5,5t mussten mit einem Spezialkran über das Dach in die Halle gehoben werden und schließlich in 33m Höhe verschraubt werden.

„Aktuell arbeiten wir an einer Anlagenerweiterung in Holland. Bei diesem Projekt sind spezielle Hygienevorschriften zu beachten, da dort Lebensmittel verarbeitet werden“, beschreibt der Spartenleiter die jüngste Situation.

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Jänner 2017
Projekt in Wilhelmshaven schreitet voran
Projekt in Wilhelmshaven schreitet voran
50.000 Stunden wurden dieses Jahr bereits in den Umbau der Raffinerie investiert. Für 2017 und 2018 gibt es weitere Vorhaben am Gelände
Seit Anfang 2015 wird die ehemalige Raffinerie in Wilhelmshaven zu einem beeindruckenden Tanklager umgebaut. Auch dieses Jahr gingen die Sanierungsmaßnahmen auf der Großbaustelle weiter. Aktuell wurden und werden folgende Arbeiten durchgeführt:

Die Brandschutzanlage wurde erweitert. Dazu wurden die Tanks mit zwei Kilometer Rohrleitungen erschlossen sowie eine Löschwasserpumpenstation errichtet. Zudem erfolgte die Sanierung von sechs Kugelbehältern – mit 24 Meter Durchmesser – für die Lagerung von Propangas. Alle Armaturen und Förderpumpen wurden überprüft und instandgesetzt. 1800 Meter Rohrleitungen führen nun zu den Schiffs- und Bahnverladestationen. Am Schiffsanleger werden laufend Verbesserungen und Reparaturen durchgeführt um ein sicheres und schnelles Be- und Entladen zu ermöglichen.

Derzeit finden noch zahlreiche Instandhaltungsarbeiten am Gelände statt. Dies auch in Vorbereitung auf die weiteren anstehenden Projekte, die 2017 und 2018 geplant sind.

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Dezember 2016
Drei Dienstleistungen im Komplettpaket
Drei Dienstleistungen im Komplettpaket
In Steinhaus findet man Werkstoffprüfung, Werkstätten und Beizerei in unmittelbarer Nähe - alles hochmodern und für alle Anliegen gerüstet
Seit die Modernisierung der Beizerei fertiggestellt ist, kann in Steinhaus ein einzigartiges Dienstleistungspaket angeboten werden. Innerhalb von 100 Metern erreichen unsere Kunden die Leistungen Werkstoffprüfung, Reparaturwerkstätte und Beizerei.

Geprüft wird in allen Verfahren vom österreichischen Marktführer TPA-KKS zu 100 Prozent strahlensicher im eigens dafür konzipierten Strahlenanwendungsraum. Mit Anfang November 2016 gingen die eigenen Werkstoffprüfungs-Aktivitäten von Kremsmüller an das TÜV Austria Tochterunternehmen über. Die enge Partnerschaft am Standort Steinhaus ermöglich nun mehr Flexibilität bei Prüfeinsätzen und innovative Dienstleistungspakete wie dieses. Die Beizerei zählt zu den größten Österreichs. Die Einrichtung folgt den neuesten technischen und ökologischen Standards. Gebeizt wird hier zu 100 Prozent emissionsfrei.

Die Fertigungshallen sind mit ihren 10.000m² Fläche und modernen Maschinenpark ohnehin für jegliche Anforderungen und Reparaturen geeignet.

Diese drei Services sollten die Abläufe unserer Kunden beschleunigen. Die Leistungen werden nach wie vor einzeln, aber nun speziell auch kombiniert angeboten: Ist ein Produkt nicht einwandfrei, kann es gleich vor Ort repariert, neu gemacht oder entsorgt werden. Je nach Situation wird immer die optimale Lösung gefunden. Passen die Resultate der Prüfung können die Produkte im Anschluss gebeizt werden. Der Kunde holt sich das fertige Produkt ab und erspart sich unnötige Wege und damit verbundene Kosten.

Sie wollen mehr erfahren? Alle relevanten Informationen finden Sie auf
www.kremsmueller.com/100m.
November 2016
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
In Niederösterreich wurde eine Anlage für TEG-Trocknung errichtet. Dabei griffen verschiedene Kremsmüller-Gewerke ineinander
Für die OMV-Kompressorstation in Auersthal errichtete Kremsmüller eine TEG-Regeneration-Reboilereinheit (Anm. TEG=Triethylenglykol). Dabei wird in einem Absorptionsverfahren Erdgas in intensiven Kontakt mit TEG gebracht. So können Wasserdampf und höhere Kohlenwasserstoffe aus dem Erdgas getrennt werden.

Hohe Aufmerksamtkeit wurde bei diesem Projekt darauf gelegt, möglichst viele Fachbereiche ineinander greifen zu lassen. Für Auftragsabwicklung, Engineering, Projektleitung, technische Dokumentation, EMSR und Werkstoffprüfung war die Schwechater Niederlassung von Kremsmüller verantwortlich. In den Steinhauser Werkshallen wurden Vorratstank, Wärmetauscher und Destillationskolonne gefertigt. Der Stützpunkt Gänserndorf wurde mit den Rohrleitungen und der Montage sämtlicher Anlagenteile beauftragt. Die mechanische Werkstätte in Krieglach steuerte Drehteile und drucktragende Anbauteile bei.

So konnte das gesamte Projekt aus einer Hand abgewickelt werden. Unnötige Schnittstellen wurden ausgehebelt, alle Gewerke waren optimal aufeinander abgestimmt und trugen zu einer raschen und erfolgreichen Umsetzung bei.

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November 2016
Erfolgreiche Revision in zwölf Tagen
Erfolgreiche Revision in zwölf Tagen
Bis zu 130 Arbeiter waren zu den Spitzenzeiten bei Borealis in Linz im Einsatz. Sie alle waren Teil des Turnarounds in der Ammoniak-Anlage
Innerhalb von nur zwölf Tagen mussten zahlreiche Revisionsarbeiten in der Ammoniak-Anlage bei Borealis in Linz durchgeführt werden. Zu Spitzenzeiten waren rund 130 Kremsmüller-Monteure vor Ort. Sie kümmerten sich um Wärmetauscher, Behälter, Kolonnen, Rohrleitungen, Armaturen und Sicherheitsventile sowie EMSR und die Reparatur von Spaltrohren. Letztere sind das Herzstück der Anlage und spalten Ammoniak in Wasserstoff- und Stickstoffgase auf. Aus den ursprünglich sechs im Vorfeld geplanten Reparaturschweißungen wurden 17, die dennoch in der vorgegebenen Zeit durchgeführt werden konnten. Die Arbeiten an den Hochdruck-Flanschverbindungen wurden von Kremsmüller mittels Bolt-Tensioning durchgeführt. Hierbei kommt ein Hochleistungs-Hydraulikaggregat zum Einsatz, welches bei derart großen Bauteilen essenziell ist.

Dank exakter Arbeitsvorbereitung und Planung wurden alle Arbeiten trotz unerwarteter Mehrleistungen im vorgegebenen Zeitrahmen erfolgreich abgewickelt – und das unter Einhaltung hoher Sicherheitsvorschriften. Vier Kremsmüller-Mitarbeiter wurden vom Kunden sogar für ihr vorbildliches Engagement mit dem Sicherheitspreis "Shut down Safety Champion" ausgezeichnet.

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Oktober 2016
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Nach nur 80 Tagen ging die Anlage wieder in Betrieb. Einen großen Anteil an der raschen Reparatur hatten die Sparten Rohrleitungsbau und EMSR
Schnelles Handeln war gefragt, nachdem in der Papierfabrik Laakirchen Feuer ausgebrochen ist – genauer gesagt an einer der Papiermaschinen der Pressenpartie. 14 Feuerwehren mit insgesamt 250 Einsatzkräften bekämpften die Flammen, dennoch waren die Schäden gravierend. Es wurde mit einem Totalausfall von einem halben Jahr gerechnet.

Die Größenordnung der Gesamtreparatur: 70.000m² Hallenwände, Konstruktion sowie alle Maschinenteile und Walzen mussten gereinigt werden, 100km Kabel samt Trassen und 4km Hydraulikrohre neu verlegt werden. Zudem brauchte es 30lfm neue Antriebsschränke – als altbewährter und verlässlicher Partner wurde für dieses spontane Großprojekt auch Kremsmüller ins Boot geholt. Alle Beteiligten waren bemüht, die Maschine ehestmöglich zum Laufen zu bringen. Aufgrund der quasi nicht vorhandenen Planungsphase eine Meisterleistung.

„Alle Materialbestellungen mussten so kurzfristig wie möglich geliefert werden, was auch gut klappte. Wir waren mit 60 Mann vor Ort und arbeiteten in Tag- und Nachtschicht, zeitgleich mit weiteren Lieferanten und Partnern. Die Koordination aller an der Reparatur Beteiligten durch unseren Kunden hat sicher einen wichtigen Beitrag für die rasche Abwicklung geleistet“, unterstreicht Abteilungsleiter Rudolf Raberger. Tatsächlich ging die abgebrannte Papiermaschine nach nur 80 Tagen wieder in Betrieb, doppelt so schnell wie ursprünglich geplant.

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Oktober 2016
270 Maschinen haben eine neue Bleibe
270 Maschinen haben eine neue Bleibe
In zweieinhalb Monaten wurde eine komplette Präzisionsteilefertigung ab- und in einer neuen Halle wieder aufgebaut
Ein 40-köpfiges Team war im Einsatz, als es um eine groß angelegte Maschinenübersiedelung in Wiener Neustadt ging. Für einen Global Player in der Präzisionteilefertigung mussten alle Maschinen von der ausgedienten Fabrik in eine nagelneue Halle zehn Kilometer entfernt transportiert werden.

In der Großfertigung des Kunden werden 270 Produktionsmaschinen eingesetzt. Mit einem Spezialfahrzeug, mehreren Kränen und LKWs führte Kremsmüller rund 500 Fahrten durch – in einem relativ kurzen Zeitrahmen von Mitte Dezember bis Ende Februar. Dennoch wurde die gesamte Fertigung fristgerecht abgebaut, übersiedelt, eins zu eins aufgebaut und instand gesetzt.

Die Produktion in der neuen Halle läuft wieder auf Hochtouren. Jährlich werden in diesem Werk 140 Millionen Teile produziert. Namhafte Firmen wie Gillette greifen auf Erzeugnisse dieses Kunden zurück.

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September 2016
Schweißakademie macht mobil
Schweißakademie macht mobil
Unsere hohe Schweißkompetenz ist auf Baustellen sehr gefragt. Grund genug für Kremsmüller ein mobiles Einsatzteam zu schaffen
Seit jeher zeichnet sich Kremsmüller durch hohe Schweißkompetenz aus. Unter diesem Qualitätsaspekt und um noch mehr Unterstützung auf Baustellen zu bieten hat das Unternehmen nun eine mobile Außenstelle der Karl Kremsmüller Schweißakademie (KKSA) geschaffen. Mit einem eigenen Einsatzfahrzeug bietet das mobile Team damit punktuelle Unterstützung bei kleineren Projekten und der Beurteilung von Schweißerqualifikationen. Die Experten stehen für gezielte Vor-Ort-Weiterbildung und komplexe Aufgaben mit Rat und Tat zur Seite. Das Fazit nach ein paar Monaten Einsatz: Das Angebot wird bestens genutzt, die Auftragsbücher sind voll.

Die KKSA wurde 2004 gegründet. Sie ist ein Garant für Weltklasse-Qualität von Schweißarbeiten. In der Akademie wird besonderes Augenmerk auf Lehrinhalte gelegt, die über die normierten Erfordernisse einer Schweißerprüfung hinausgehen. Praxisorientierung und hochspezialisiertes Know-how bereichern die Ausbildung. Die Palette der zu erlernenden Verfahren reicht von Klassikern wie Autogenschweißen und Elektrohandschweißen, über MAG- und MIG- bis hin zu Orbital-Schweißen.

Die Schweißschule wird zur Hälfte durch Eigenpersonal ausgelastet, die restlichen Ressourcen werden als Dienstleistung angeboten. Sie wollen mehr über unsere Schweißschule erfahren? Dann klicken Sie auf Kontakt oder lesen
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September 2016
„Bergsteigen“ im Namen der Industrie
„Bergsteigen“ im Namen der Industrie
Für eine Blitzschutzinstallation an zwei Reaktoren mussten zwei Monteure hoch hinaus – um genau zu sein auf bis zu 29 Meter Höhe
Beim Umbau einer Kläranlage in Pitten stand neben elektrotechnischen und mechanischen Maßnahmen auch die Montage eines Blitzschutzes auf dem Programm – nichts für schwache Nerven. 29 Meter hoch sind die beiden Reaktoren, die vor Blitzschlag geschützt werden sollten. Eine weitere Herausforderung neben der Höhe war auch die „Ex Zone 2“ an den Oberkanten der Reaktoren. Dementsprechend aufwändig gestaltete sich die Montage des Blitzschutzes. Spezielle Brandschutznormen mussten eingehalten werden. Bei einem Blitzschlag und möglicher explosiver Atmosphäre darf keine Explosion oder ein Brand entstehen. Die Überspannung muss gefahrlos in die Erde abgeleitet werden können. Für die Anbringung der hochspannungsfesten isolierten Ableitungen mussten zwei professionelle Industriekletterer eingesetzt werden. Denn weder Hubsteiger noch Hebebühne gelangen in diese luftigen Höhen.

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August 2016
Für Lehrlinge hieß es ab ins Grüne
Für Lehrlinge hieß es ab ins Grüne
Unsere Lehrlinge verbrachten heuer zwei Tage im Lachstatthof in Steyregg und lernten dabei viel über soziale Kompetenz
Beim diesjährigen Training drehte sich alles rund um die Themen Sicherheit und Wirtschaft. Die zwei Tage abseits des Ausbildungsalltags wurden genutzt um diese Schwerpunkte mittels Workshops, Teamtrainings und Diskussionen spannend zu transportieren. Darüber hinaus verstärkte das Wochenende im Grünen das Wir-Gefühl und den Zusammenhalt der Jugendlichen untereinander.

Eine wichtige soziale Kompetenz, auf die bei Kremsmüller allergrößter Wert gelegt wird. Nicht umsonst sind Partnerschaftlichkeit und Verlässlichkeit auch im Leitbild und somit fix in der Unternehmenskultur verankert. Werte, die in der Ausbildung immer mitschwingen und auch maßgeblich dazu beitragen, dass Jugendlichen bei Kremsmüller alle Türen für eine steile Karriere offen stehen. Das Unternehmen legt sehr viel Augenmerk auf die Entwicklung der Mitarbeiter zu Experten und Führungskräften. „Als Premium-Anbieter sind wir für unsere Qualität bekannt. Für die meisten Projekte braucht es speziell geschulte und erfahrene Mitarbeiter, die am Markt oft nicht zu finden sind “, so Gregor Kremsmüller. „Umso wichtiger ist es, unsere Lehrlinge umfassend auf höchstem Niveau auszubilden um auch in Zukunft die besten Experten der Branche in unseren Reihen zu haben.“

Ihr wollt mehr über unser Lehrangebot und Karrieremöglichkeiten erfahren? Dann klickt auf Kontakt und stellt eure Fragen gleich direkt per Mail.
August 2016
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